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Vermeidung ungesunder Lebensmittel

Es gibt gesunde, weniger gesunde und total ungesunde Lebensmittel. Solange man die letzte Gruppe vollständig weglässt und von der mittleren nur wenig und dafür von den gesunden Lebensmittel den größten Anteil (mind. 80%) isst, macht man schon sehr viel richtig und hat damit einen entscheidenen Einfluss darauf, ob man eines Tages (schwere) Zivilisationskrankheiten bekommt oder nicht.

Gerade auch mit Hinblick auf die Entgiftungsmöglichkeiten des Körpers ist es unheimlich wichtig, dass man seinem Körper vor allem zellaufbauende, wenn möglich naturbelassene und unbehandelte Nahrungsmittel zuführt. Umgekehrt sollte man die folgenden Lebensmittel bzw. Lebensmittelgrupppen so weit es geht von seinem Speiseplan streichen:

Milch
Wir Menschen sind die einzigen Lebewesen, die die Milch von artfremden Tieren trinken, denn die Kuhmilch ist eigentlich einzig und allein für die Kälber gedacht. Und so ist es auch kein Wunder, dass die meisten Menschen laktoseintolerant sind. Milch steht jedoch inzwischen auch in Verdacht, noch weitere, teilweise schlimmere gesundheitliche Probleme wie Akne, Osteoperose oder sogar viele Krebsarten zu fördern. Von daher sollten Milch- und Milchprodukte nur sehr selten oder am besten gar nicht mehr konsumiert werden.

Fisch
Fisch wurde lange Zeit als das gesunde Lebensmittel schlechthin anpriesen, da er auch die gesunden und lebenswichtigen Omega3-Fettsäuren entält. Von gesund kann man jetzt aber leider nicht mehr sprechen, denn inzwischen sind unsere Meere so verdreckt, dass man eine starke Konzentration von Giften auch schon in den Fischen findet. Zudem sollte man sich im Klaren sein, dass der Verzehr von Meeresfisch auch weiterhin die Schleppnetzfischerei unterstützt, die die Weltmeere gnadenlos leerfischt. Es gibt Prognosen, die davon ausgehen, dass wenn sich nichts ändert unsere Meere bis zum Jahre 2050 völlig leergefischt sein werden. Auch deshalb sollte man die Finger von Fisch lassen.

In der einen Hälfte des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben. In der anderen Hälfte opfern wir Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.
Voltaire, frz. Philosoph u. Schriftsteller

Weißmehl
Weißmehl besteht aus ausgemahlenem Mehl, deshalb es auch oft als Auszugsmehl externer Link bezeichnet wird. Bei dieser Art der Herstellung gehen jedoch die wertvollen Nährstoffe verloren, denn nur die Stärke des Mehlkörpers, also das Innere des Getreidekorns, werden verwendet und nicht die wertvollen und gesunden Inhaltsstoffe, also vor allem Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe sowie gesunde ungesättigte Fettsäuren, die hauptsächlich in den Randschichten des Getreidekorns und dem Keimling stecken. Beim Weißmehl werden diese gesunden Randschichten und der Keimling ausgesiebt. Weißmehl hat auch einen höheren Glykämischen Index, was bedeutet, dass Kohlenhydrate schneller als Zucker ins Blut gelangen. Logischerweise führt das zu einem erhöhten Blutzucker. Daher solltest Du bei Backwaren und Nudeln o.ä. immer auf die Vollkornvariante zurückgreifen.

Fleisch
Beim Fleisch verhält es sich ähnlich wie beim Fisch. Waren es früher nur sehr geringe Mengen an qualitativ hochwertigem Fleisch, die verzehrt wurden (z.B. in Form des berühmten „Sonntagsbratens“), steht heute den Menschen zu jeder Tages- und Nachtzeit billiges Fleisch zur Verfügung. Und dieses stammt zu 99% aus Massentierhaltung, in der Tiere ein trauriges Dasein fristen und mit Antibiotika und Hormonen vollgepumpt werden. Da ist es auch kein Wunder, dass dieses Fleisch auch für uns Menschen nicht gesund sein kann und inzwischen bewiesen ist, dass ein Großteil der Herzkreislauferkrankungen sowie Krebsarten des Magen-Darm-Traktes in klarem Zusammenhang zum Fleischverzehr stehen. Man tut also nicht nur den Tieren sondern auch sich selbst und seiner Gesundheit einen Riesengefallen, wenn man in Zukunft nur noch selten oder gar kein Fleisch mehr isst.

Tip:
Die wenigsten Menschen können von heute auf morgen ihre Gesundheit grundlegend umstellen. Und das muss auch gar nicht passieren. Vielmehr macht es Sinn, ganz langsam und nach und nach ungesunde Lebensmittel durch gesündere Alternativen zu ersetzen. Denn bei der „Hauruck-Methode“ passiert es nämlich eher, dass man viel zu schnell aufgibt. Von daher fange einfach mal mit einem Lebensmittel an, das Du austauscht, z.B. Kuhmilch, die Du durch Pflanzenmilch ersetzt.

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