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Umweltschutz mit Messer und Gabel!

Ich bin ein Freund von Fakten, wenn es darum geht, aufzuzeigen, welche Vorteile eine vegetarische bzw. vegane Ernährung für das Klima und die Umwelt hat. Denn wer Fleisch isst trägt nicht nur dazu bei, dass die Tiere ein furchtbares Leben in der Massentierhaltung ertragen müssen, sondern auch, dass kostbare Ressourcen verschwendet und unsere Umwelt zerstört wird. Laut UN-Welternährungsorganisation (FAO) ist die Herstellung tierischer Produkte einer der Hauptverursacher der schlimmsten Umweltprobleme unserer Zeit.


Klimawandel

Inzwischen sollte es eigentlich bei jedem angekommen sein, dass die Fleischproduktion nachweislich einer der Hauptverursacher des Klimawandels ist. Je nach Studie werden ihr zwischen 18 und 51 Prozent der gesamten vom Menschen verursachten Treibhausgase zugeschrieben also mehr als dem gesamten Transportwesen weltweit.
Die Emissionen entstehen zum einen direkt durch den Verdauungsprozess oder die Ausscheidungen der Tiere. Besonders Rinder verursachen viel Methan, weshalb das klimaschädlichste Lebensmittel Butter ist, dicht gefolgt von Rindfleisch.
Zum anderen entstehen Emissionen indirekt durch die Produktions- und Transportprozesse und die Abholzung der Wälder für Weideflächen oder die Anpflanzung von Futtermitteln.

Quelle: www.vegetarismus.ch


Wasserverbrauch

Etwa 70% der erschlossenen Wasserressourcen fließen in die Landwirtschaft. Dabei schluckt die Fleischindustrie ganz besonders viel Wasser. In einem Kilo Fleisch stecken rund 15.500 Liter Wasser – damit könnte man ein Jahr lang täglich duschen. Dieser enorm hohe Wasserverbrauch setzt sich aus der Bewässerung der Futtermittel sowie dem Bedarf der Tiere nach Trinkwasser zusammen. Außerdem müssen Ställe gereinigt werden, und die „Weiterverarbeitung“ in Schlachthöfen ist auch sehr wasserintensiv. Vergleicht man im Allgemeinen die „Herstellung“ oder „Weiterverarbeitung“ von tierischen und pflanzlichen Produkten, so ist klar ersichtlich, dass die der pflanzlichen Produkte wesentlich wassersparender sind.

Quelle: www.vegetarismus.ch


Landverbrauch

Die Aufzucht von Tieren zur „Nahrungsmittelgewinnung“ ist erheblich weniger effizient als Gemüse, Getreide oder Bohnen anzubauen. Um einen reinen Vegetarier zu ernähren, braucht man durchschnittlich zwanzig Mal weniger Fläche als für einen Fleischesser.


Zu all den oben genannten Fakten, die nicht von der Hand zu weisen sind, kommt erschwerend noch hinzu, dass unsere Umweltressourcen nicht nur verschwendet sondern dass sie durch die Tierwirtschaft auch enorm verschmutzt und belastet werden. So kommt es sowohl bei der Anpflanzung von Futtermitteln als auch bei der Aufzucht der Tiere oft zu Boden- und Wasserverschmutzung durch Pestizide, Herbizide oder Medikamente wie Antibiotika.
Denn während Mist früher ein begehrtes Düngemittel war, stellen die heute bei der modernen Massentierhaltung in großer Menge anfallenden tierlichen Exkremente eine enorme Belastung für die Umwelt dar. Allein die deutschen ‘Nutz’tiere produzieren 250 Millionen Tonnen Mist pro Jahr. Er enthält Nitrate und Phosphate, die nicht nur den Boden schwer schädigen, sonden auch zu einer Verschmutzung von Flüssen und Seen führen. Dort wachsen dann die Algen so stark, dass dem Wasser der Sauerstoff entzogen wird, und das Ökosystem dieser Gewässer aus dem Gleichgewicht gerät.

Meiner Meinung führen alle o.g. Punkte letztendlich auf einen Punkt hinaus:
Wenn Euch wirklich etwas an der Umwelt liegt, dann „begrünt“ Eure Nahrung in dem Ihr Euren Fleischkonsum immer mehr reduziert oder noch besser direkt Vegetarier/Veganer werdet!


Wäre das Thema Umweltschutz für Dich ein ausreichender Grund, Deine Ernährung umzustellen?

Ich schreibe darüber, wie man sich gesund und lecker vegan ernährt, sein Leben und seine Gesundheit grüner gestalten und was man tun kann, um glücklicher zu werden. Ich würde mich freuen, wenn ich Dich mit meinen Beiträgen inspirieren kann. Folge mir in den sozialen Netzwerken oder abonniere meinen Newsletter!