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Schwermetallausleitung

Jeden Tag ist der Mensch schädlichen Einflüssen ausgesetzt. Das fängt mit der Ernährung an und hört bei der ständig wachsenden Umweltbelastung auf. Viele Gesundheitsschädigungen passieren unbewusst, ohne dass wir es direkt merken. Dazu gehören Metallvergiftungen durch Schwermetalle, die ständig in unseren Körper gelangen. Die Quellen hierfür sind unzählig. Bekanntestes Beispiel ist die Zahnverplombung mit Amalgam, aber Schwermetalle finden sich auch in bestimmten Speisen, im Trinkwasser oder auch in der Medizin wieder. Die Schwermetallbelastung ist für den Körper sehr schädlich und kann zu vielzähligen Beschwerden und chronischen Krankheiten führen.

Inhaltsverzeichnis

Warum ist die Schwermetallausleitung wichtig?

Wie bereits erwähnt, machen im Körper abgelagerte Schwermetalle krank. Es ist wissenschaftlich belegt, dass bestimmte Körperfunktionen, wie beispielsweise das Immunsystem, durch die Ablagerung von Schwermetallen gestört oder geschädigt werden können. Neben erheblichen Störungen des Immunsystems gehören auch Schädigungen von Mitochondrien, eine gestörte Zellreparatur und die Schwächung des gesamten Grundsystems dazu.

Schaut man sich die Nebenwirkungen und Krankheiten an, die durch die Schwermetallablagerung im Körper entstehen, denkt man in erster Linie an bekannte, fast alltägliche Beschwerden, wie sie jeder Mensch einmal hat. Diese Beschwerden werden schlimmer, da sich die Schwermetalle über viele Jahre in unserem Körper ansammeln und ablagern. Das heißt: der Körper ist ständig diesen Schadstoffen der Schwermetalle ausgesetzt. Der Körper ist nicht in der Lage, die Vielzahl der schädlichen Stoffe selbst auszuscheiden oder abzustoßen.

Ein bekanntes Beispiel einer solchen Schwermetallbelastung ist die Zahnverplombung durch Amalgam, denn Amalgam besteht zur Hälfte aus Quecksilber. Während heute kaum noch zu Amalgamzahnfüllungen geraten wird, gab es Zeiten, da war diese Art der Verplombung die Regel, weil sie einfach in der Verarbeitung aber auch kostengünstig war. Die im Amalgam befindlichen Schwermetalle werden durch Kauen, bestimmte Speisen und durch galvanische Ströme in das Körpergewebe geschwemmt, wo sie sich ablagern. Diese Ansammlung von Giftstoffen kann Gewebeschäden verantworten aber auch andere Krankheiten hervorrufen. Ebenfalls giftige Schwermetalle, die in den menschlichen Körper gelangen können sind beispielsweise Cadmium, Aluminium, Gold, Silber und viele weitere.

Metal pipes, isolated

Beschwerden und Symptome einer Schwermetallvergiftung

Durch die Vergiftung des Körpers durch Schwermetalle kann es zu zahlreichen, fast unzähligen Beschwerden bis hin zu chronischen Krankheiten kommen. Zu den häufigsten äußerlich sichtbaren Symptomen, die auf eine Schädigung des Körpers durch Schwermetallvergiftung hinweisen, gehören Haarausfall, Hautprobleme in Form von Ekzemen und Ödemen sowie Fieberblasen, Bläschenbildung im Mund (sog. „Aphten“) und an den Lippen sowie Zittern der Hände bis hin zu parkinsontypischen Beschwerden im Bewegungsapparat.

Zu den inneren Symptomen und Beschwerden gehören Rücken- und Gelenkschmerzen, Beschwerden bei der Verdauung, rheumatische Erkrankungen, Zahnlockerungen sowie gehäufte Zahnfleischentzündungen, Bluthochdruck, Bindehautentzündungen, immer wiederkehrende Candida-Albicans-Infektionen, Beschwerden im Hals- und Rachenbereich, Asthma, Taubheitsgefühl in den Gliedmaßen, Schwindel und Kopfschmerzen. Oftmals ist auch ein bleibender oder wiederkehrender metallischer Geschmack im Mund bereits ein Hinweis auf eine Schwermetallvergiftung des Körpers.

Auch psychische Symptome sind möglich. Diese reichen von Schlaflosigkeit und übermäßiger Unruhe bis hin zu Angstzuständen und depressiven Schüben. Ständige Müdigkeit, Schreckhaftigkeit, übermäßige Empfindlichkeit gegenüber Lärm und Licht, Appetitlosigkeit sowie Gedächtnisverluste gehören ebenfalls zu diesen Beschwerden. In den schlimmsten Fällen kommt es zu Symptomen wie chronische Schmerzen im ganzen Körper, Nierenerkrankungen, die chronisch verlaufen können, Blutarmut, Herzrhythmusstörungen, Tinnitus sowie Fehlgeburten oder das Ausbleiben einer Schwangerschaft.

Am Beispiel Amalgam kann man die Symptome sehr gut benennen. Auf eine Schwermetallvergiftung durch die Zahnverplombung mit diesem Material können Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen sowie Schwächeanfälle hinweisen. Aber auch Störungen des Gedächtnisses, emotionale Labilität, Depressionen sowie Psychosen gehören dazu. Eine erhöhte Ablagerung von Quecksilber kann zudem zu Schlafstörungen, Hörproblemen, Taubheitsgefühlen sowie Hautentzündungen führen.

Um die Gesundheit wieder richtig herzustellen und für Wohlbefinden zu sorgen, ist es wichtig, die betroffenen Körperzellen von den abgelagerten Schwermetallen zu befreien. Hierfür gibt es mehrere Methoden, die sich etablieren konnten und deren Erfolge für sich sprechen.

Ausleitungsverfahren

Generell sollte erwähnt werden, dass alle Ausleitungsverfahren immer von geschulten Fachleuten begleitet werden sollten. Die Therapie sowie die Dosierung der nötigen Zusätze und Hilfsmittel hängt dabei immer von der Stärke der Belastung durch Schwermetalle ab sowie von dem allgemeinen Gesundheitszustand des Betroffenen.

Die Klinghardt-Methode

Diese Methode der Ausleitung stammt von dem deutschen Arzt Dr. Dietrich Klinghardt, der mittlerweile in Amerika praktiziert. Dr. Klinghardt hat sich verstärkt auf die Ausleitung von Schwermetallen im Körper spezialisiert und eine Methode entwickelt, die heute häufig Anwendung findet. Mit Hilfe von wissenschaftlichen Studien und Ergebnissen konnte Dr. Klinghardt eine effektive Lösung für die Ausleitung der Schwermetalle finden. Diese Methode basiert vor allem auf der Naturheilkunde, dafür ist sie jedoch recht zeitaufwendig. Die Klinghardt-Methode arbeitet mit den Naturprodukten Bärlauch, Koriander und vor allem der Chlorella-Alge. Alle drei Bestandteile der Methode sind wichtig, um die Giftstoffe aus dem Körper zu transportieren. Durch das Einsetzen von Naturprodukten gilt diese Variante der Schwermetallausleitung als besonders schonend. Die Klinghardt-Methode beinhaltet eine Kur, die je nach Patient und Schweregrad der Vergiftung sechs Monate bis zwei Jahre dauern kann. Jedoch lässt sich die Kur sehr gut in den Alltag integrieren.

Die Kur besteht aus drei Phasen. In der ersten Phase kommt die Chlorella-Alge zum Einsatz, welche u.a. die Eigenschaft hat, Gifte, insbesondere Schwermetalle an sich zu binden. Über die Nahrung kommt die Chlorella-Alge mit in den Darm, wo sie die giftigen Metalle an sich bindet. Über den Stuhl können diese Gifte dann den Körper nach und nach verlassen. In der zweiten Phase kommt der Bärlauch ins Spiel. Dieser ist schwefelhaltig und kann Giftstoffe, die sich im Gewebe festgesetzt haben, lösen und durch die Blutzirkulation abtransportieren. Hierbei kann der Bärlauch entweder als Gewürz oder auch frisch verzehrt werden. n der dritten Phase geht es an das Nervensystem und in ihm festgelagerte Gifte, die gebunden, mobilisiert und ausgeschieden werden müssen. Diese Phase ist die schwerste Stufe der Schwermetallausleitung, weil das Nervensystem gut geschützt ist und es nur wenige Stoffe gibt, die die dort angelagerten Giftstoffe erreichen können. Als ein sehr wirksames Mittel gilt Koriander. Die Einnahme vom Koriander erfolgt in kleinen Mengen und kann sich dann steigern. Durch den Koriander wird der Weg zum Nervensystem geöffnet, die giftigen Stoffe können mobilisiert und ausgeschieden werden.

Die Chelat Therapie

Bei dieser Therapie-Art handelt es sich um eine schulmedizinische Therapie, die mit sogenannten Chelatbildnern arbeitet. Ein Chelator ist ein Stoffmolekül, welches sich um andere zentrale, chemische Stoffe anlagern kann. Die Bindungsstellen eines Chelators sind sehr effektiv. Er kann die Schwermetalle im Körper sozusagen umhüllen. Durch die feste Einbindung der Giftstoffe wirken diese weniger giftig. Die Chelat Therapie ist wesentlich aggressiver als die Klinghardt-Methode, dafür ist sie ebenso effektiv.

Eine Chelat Therapie besteht meistens aus Infusionen und der zusätzlichen Einnahme wirkungsvoller Hilfsstoffe auf dem oralen Weg. Sogenanntes Calcium-EDTA, ein Chelator, der besonders Metalle sehr gut bindet, wird intravenös verabreicht. Als Zusatz werden oftmals Kapseln mit DMPS oder DMSA verordnet. Die Weltgesundheitsorganisation hat diese Therapie zur Schwermetallausleitung wissenschaftlich anerkannt. Ähnlich wie die Klinghardt-Methode wird auch diese Therapie mittlerweile weltweit erfolgreich praktiziert. Die Chelat-Therapie ist ohne weiteres mit der Klinghardt-Methode oder anderen Therapieformen kombinierbar. Besonders naturheilkundliche Methoden sind eine gesunde Ergänzung zu dieser Therapieform. Die Anzahl der Therapiesitzungen ist auch hier abhängig vom Patienten. In der Regel dauert die Chelat-Therapie aber nicht ganz so lange wie die Methode nach Klinghardt.

Egal, welche Therapie in Frage kommt: Die Begleitung und Beobachtung durch Fachleute ist unablässig. Um die Therapien und deren Erfolge zu begünstigen, bietet sich eine gesunde Lebensführung und eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit möglichst frischen, unverarbeiteten Zutaten an.

Tip:
Eine Liste zu speziell nach der Klinghardt-Methode geschulten Ausleitungs-Therapeuten findet man auf der Seite des Institutes für Neurobiologie externer Link. Gerade bei der letzten Ausleitungsphase mit Koriander kann es bei unsachgemäßer Einnahme zu schweren Entgiftungserscheinungen kommen, die man mit einem versierten Therapeuten vermeiden kann.

 

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Erfahrungsberichte „Schwermetallausleitung“
Alexandra B. (27) aus Weissenburg:Wieso hast Du Dich entschieden, eine Schwermetallausleitung durchzuführen?
Bereits seit einiger Zeit fühlte ich mich sowohl körperlich als auch geistig nicht mehr leistungsfähig. Ich war den ganzen Tag müde, schlapp und hatte zu nichts mehr Lust. Bereits am Morgen wachte ich wie erschlagen auf und fragte mich, wie ich den Tag überstehen sollte. Auch meine Leistungsfähigkeit im Job ließ merklich nach. Ich fühlte mich schnell überfordert und reagierte auf Nachfragen von besorgten Kollegen schnell gereizt. Mein Berufs- und Privatleben litten zunehmend. Mein Hausarzt tippte nach Schilderung meiner Beschwerden auf eine mittelschwere Depression und wollte mir bald darauf Antidepressiva verschreiben. Dies wollte ich so nicht hinnehmen und begann damit, selbst im Internet zu recherchieren, was die Ursache für meine Beschwerden sein könnte. Ich stieß schon bald auf ein Forum, in dem sich Betroffene mit dem Thema Entgiftung bzw. Schwermetallausleitung beschäftigen und erkannte mich in vielen Erfahrungsberichten der anderen User wieder. Ich entschied mich also, es auf diesem Weg zu versuchen und sammelte Informationen zum Thema.

Wie ging es Dir dabei?
Ich begann meine Entgiftung mit der Einnahme von Chlorella. Bereits am ersten Tag nach der Einnahme fühlte ich mich morgens fitter als sonst. Nach ca. 1 Woche bemerkte ich, dass meine Haut reiner wurde. Freunde und Bekannte sprachen mich darauf an, dass ich viel vitaler wirkte. Und ja, es ging mir deutlich besser.

Hattest Du Entgiftungserscheinungen und falls ja, welche?
Nach weiteren 2 Wochen begann ich mit der Einnahme von Baerlauch in Tropfenform. Nach der Einnahme wurde mir schlagartig schwindelig und mein Herz raste. Dies wurde in Internet Forum als mögliche Entgiftungserscheinung genannt. Ich setzte den Baerlauch komplett ab und begann nach einiger Zeit mit Einnahme der halben Dosis. Der Schwindel und das Herzrasen blieben dieses Mal aus.

Was war gut, was war schlecht? Hast Du Veränderungen an Dir bzw. Deinem Körper bemerkt?
Nach etwa drei Wochen brauchte ich 1 Stunde weniger Schlaf und wurde in meiner Freizeit deutlich aktiver. Mein Hausarzt, den ich nochmals aufsuchte, war verblüfft von meinen geschilderten Erfahrungen. Einige Bekannte begannen nach meiner Empfehlung ebenfalls mit einer Entgiftung. Alle profitierten ausnahmslos davon.

Persönliche Empfehlungen und Hinweise, worauf man achten sollte?
Ich rate jedem, der während einer Entgiftung Rückschläge erleidet, nicht zu verzweifeln sondern durchzuhalten und eventuell die Dosis des Mittels anzupassen bzw. zu reduzieren.

Wie ist Dein Fazit? Würdest Du es nochmal machen?
Meiner Meinung nach könnte eine adäquate Entgiftung vielen Menschen helfen, deren Beschwerden von den meisten Ärzten als rein psychosomatisch abgetan werden. Ich bereue es in keiner Weise, diesen Weg gegangen zu sein. Nach 6 Monaten beendete ich mein Entgiftungsprogramm. Ich fühle mich bis heute ausgeglichener und vitaler als jemals zuvor.

 

Heike K. (32) aus Berlin:

Wieso hast Du Dich entschieden, eine Schwermetallausleitung durchzuführen?
Schon seit einiger Zeit habe ich mich antriebsschwach und müde gefühlt. Immer öfter habe ich auch festgestellt, dass ich auf einmal sehr leicht reizbar bin. Auch ist mir aufgefallen, dass ich relativ häufig Kopfschmerzen hatte und ist regelmäßig unter Erkältungen litt. Als ich mich etwas über die Symptome informierte, habe ich erfahren, dass dies Hinweise auf eine Schwermetallvergiftung sein könnten. Daher entschloss ich mich, dies testen zu lassen. Heraus kam, dass ich eine sehr hohe Quecksilberbelastung hatte. Anscheinend kam diese unter anderem auch von meinen Amalgam-Zahnfüllungen. Nachdem ich mich weiter ausführlich informiert hatte, entschloss ich mich dazu, eine Schwermetallausleitung durchzuführen.

Wie ging es Dir dabei?
Mit Beginn der Schwermetallausleitung war ich noch sehr euphorisch. Doch schon nach wenigen Tagen traten die ersten Entgiftungserscheinungen auf. Diese hielten eine ganze Zeit lang an, was es für mich sehr schwer macht, die Schwermetallausleitung bis zum Ende durchzuziehen. Doch nach einiger Zeit merke ich, wie es mir doch immer besser ging und ich wieder munterer und lebendiger wurde.

Hattest Du Entgiftungserscheinungen und falls ja, welche?
Die Entgiftungserscheinungen, die sich in der ersten Zeit bemerkbar machen, zeigten sich durch Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Blähungen, Muskelschmerzen und teilweise auch Sodbrennen und Übelkeit.

Was war gut, was war schlecht? Hast Du Veränderungen an Dir bzw. Deinem Körper bemerkt?
Prinzipiell kann ich sagen, dass mit die Schwermetallausleitung auf jeden Fall etwas gebracht hat. Auch wenn ich sagen muss, dass die Entgiftungserscheinungen nicht sehr angenehm waren, so kann ich doch mittlerweile von den positiven Aspekten profitieren. Nach der Schwermetallausleitung bin ich nun deutlich fitter und auch wieder viel ruhiger geworden. Was mich vor der Entgiftung schnell stark aufgeregt hat, das meistere ich nun wesentlich gelassener. Auch insgesamt fühle ich mich besser und bin mittlerweile kaum noch krank.

Persönliche Empfehlungen und Hinweise, worauf man achten sollte?
Ich persönlich kann sagen, dass die Schwermetallausleitung gerade zu Anfang recht schwierig war. In einem solchen Fall sollte man jedoch viel Durchhaltevermögen zeigen, um die schwere Anfangsphase zu meistern. Zudem sollte man immer sehr viel Wasser trinken.

Wie ist Dein Fazit? Würdest Du es nochmal machen?
Sollte ich wieder einmal solch unangenehme Symptome an mir feststellen, die auf eine Vergiftung hindeuten, so werde ich die Schwermetallausleitung sicherlich noch einmal machen, denn nun wird es mir sehr viel leichter fallen, da ich nun weiß, dass es mir hinterher um einiges besser gehen wird.


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