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Saftfasten – Entgiften mit Obst- und Gemüsesäften

Wer seinem Körper Gutes tun möchte, sollte es mit Saftfasten probieren. Die zahlreichen Vitamine und Nährstoffe versorgen den Körper weiterhin ausgiebig mit Energie. Das Saftfasten sorgt auch dafür, dass der Körper von toxischen Substanzen gereinigt wird. Wer regelmäßig eine Fastenzeit einlegt, entlastet seinen Stoffwechsel und hat auch weniger Freie Radikale im Körper. Parallel zu der Entgiftung kann man auch einige Kilogramm an Gewicht verlieren und dauerhaft das Gewicht reduzieren, vorausgesetzt, dass man danach seine Ernährung umstellt.

Inhaltsverzeichnis

saftfasten

Wie funktioniert Saftfasten?

Das Saftfasten stellt eine sanftere Form des üblichen Heilfastens dar, weil  durch das Trinken der Säfte dem Körper weiterhin eine reichhaltige Portion Vitamine, Enzyme und Mineralstoffe zugeführt werden. Ziel der Saftkur ist die Entsäuerung des Körpers. Denn durch unausgewogene Ernährung entsteht eine Übersäuerung, die den Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht bringt. PH-Werte unter 7 gelten als übersäuert und ziehen etliche Beschwerden nach sich wie Müdigkeit, Schlappheit oder Sodbrennen. Eine Übersäuerung ist meist auch die Ursache von weit verbreiteten Krankheiten wie Gicht, Gelenk- und Verdauungsbeschwerden.

Die Ernährung beim Saftfasten oder Entschlacken besteht ausschließlich aus flüssiger Nahrung. Erlaubt sind frisch gepresste Säfte oder Bio-Säfte aus dem Reformhaus ohne Zuckerzusatz. Neben den Obst- und Gemüsesäften erweitert sich der Speiseplan für den begrenzten Zeitraum um die klare Gemüsebrühe. Tee und Wasser sind übrigens in unbegrenzten Mengen erlaubt. Der geeignete Zeitraum beim Saftfasten liegt anfangs bei etwa 5 bis 7 Tagen und sollte nicht länger als 21 Tage andauern. Die Entschlackung erfolgt in Kombination mit einer ein- bis zweitägigen Darmentleerung, um den Darm gründlich zu reinigen. Neben den Säften kann man auch Gemüsebrühen bzw. Basenbrühen zu sich nehmen, welche dem anfänglich auftretenden Säureanstieg ausgleichend entgegenwirken. Die Gemüsebrühen sollte man am besten selbst zubereiten, um künstliche Zusätze wie Aromen, Geschmacksverstärker, Konservierungs- und Farbstoffe zu meiden.

Obst- oder Gemüsesäfte – was ist besser?

Beim Saftfasten stellt sich früher oder später die Frage, welcher Saft der Beste ist. Dabei gibt es zu bedenken, dass jeder Saft seine Vorzüge hat. Letztlich entscheidet jeder für sich, ob er das trinkt, was die meisten Vitalstoffe beinhaltet oder was ihm am besten schmeckt. Obstsäfte enthalten fruchteigenen Zucker, der die Süße garantiert. Ein Glas frisch gepresster Orangensaft ersetzt die Portion Obst, wie Studien belegen. Beim Pressen von Obst gehen die wertvollen Vitamine in den Saft über und stärken das Immunsystem. Neben Vitamin A und C gelangen somit auch Mineralstoffe wie Magnesium oder Kalium in den Körper, die das Nervensystem und die Muskulatur unterstützen. Weiterhin nehmen wir mit Obstsäften auch Flavonoide sowie Phenole zu uns. Diese sekundären Pflanzenstoffe besitzen eine antioxidative Wirkung und können das Risiko senken, an Herzinfarkt, Schlaganfall oder Alzheimer zu erkranken. Die Stoffe befinden sich überwiegend im Apfel, der Grapefruit und in roten Traubensäften.

Der Gemüsesaft besteht im Gegensatz zu dem Obstsaft kaum aus Zucker. Auch er strotzt vor Mineralstoffen, Vitaminen und bioaktiven Stoffen. Enzyme sowie Ballaststoffe sorgen für ein sättigendes Gefühl, regen die Verdauung an und wirken fettverbrennend. Dabei können die verschiedensten Gemüsesorten entsaftet werden, wobei sich wasserreiche Arten wie Tomate, Gurke, Sellerie oder Rote Beete besonders gut eignen. Beliebt sind auch Fenchel, Paprika, Artischocke und Lauch. Letztlich kann man alles entsaften, was einem schmeckt. Wenn man möchte, kann man den Gemüsesaft noch mit Zitrone, Honig, Birne oder Apfel verfeinern. Auch Kräuter und Gewürze wie Petersilie, Minze, Basilikum, Ingwer, Schnittlauch oder Rosmarin runden das Getränk wunderbar ab.

Vorteile und Nachteile des Saftfastens

Die Prozedur des Saftfastens bringt etliche Vorteile und vorbeugende Maßnahmen mit sich. Durch den Ausgleich der Übersäuerung wird ein basischer Zustand erreicht, der vor diversen Erkrankungen schützen kann. Die entschlackenden Tage führen zu einer Senkung des Blutdrucks, was eine Entlastung von Herz und Kreislauf mit sich bringt. Der Körper entledigt sich während der Fastenzeit giftiger Substanzen, die durch die Darmspülung effektiv bereinigt werden.

Ein Vorteil des Saftfastens gegenüber anderen Fastenmethoden ist auch, dass hier der Körper ganz bewusst mit Vitaminen und Mineralien in konzentrierter Form „geschwemmt“ wird. Die Kurtage sorgen überdies für eine Ausschüttung von Glückshormonen, sog. Endorphine, die ein Gefühl von Glückseligkeit verursachen. Das Saftfasten gleicht einem Neustart und versorgt den Körper auf wohltuende Weise mit wichtigen Nährstoffen. Wer die Entgiftungskur durchgezogen hat, der erlebt ein viel stärkeres Körperbewusstsein als vorher. Das mentale Durchhaltevermögen wirkt sich positiv auf die Gefühlswelt aus und stärkt die Wahrnehmung.

Als nachteilig stellt sich die Dauer der Gewichtsreduktion heraus, die allein durch das Entschlacken nicht lange anhält. Während der Kur entledigt sich der Körper seiner überschüssigen Depots für Kohlenhydrate und sondert viel Wasser ab. Neigt sich die Entschlackung dem Ende, sollte damit gerechnet werden, dass das gewohnte Essverhalten wieder zu erneuter Gewichtsaufnahme führt. Schwangere oder stillende Frauen wählen zur Fastenkur mit Säften lieber einen anderen Zeitpunkt. Der Körper muss in dieser Zeit alle verfügbaren Reserven für den Nachwuchs aufbringen.

Rechne damit, dass Du in den Tagen des Saftfastens weniger belastbar bist als sonst. Schone Dich, wenn möglich, und schalte einen Gang herunter. Achte darauf, die Saftkur nicht auszureizen. Länger als drei Wochen sollte ohne ärztliche Begleitung keine Saftkur anhalten.

Tip:
Inzwischen gibt es auch sehr günstige Entsafter auf dem Markt, die für eine Saftfastenkur aber auch für frischgepresste Säfte für den regelmäßigen Verzehr im Alltag ausreichen. Gerade für Anfänger macht es keinen Sinn, direkt ein teures Gerät zu kaufen.

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Erfahrungsberichte „Saftfasten“

Andreas T. (38) aus Mettmann:

Wieso hast Du Dich dazu entschieden, saftzufasten?
Vor einigen Jahren wollte ich ein paar Pfunde loswerden, dabei aber trotzdem auf Vitamine und Mineralstoffe nicht verzichten. Daher entschied ich mich dann für das Saftfasten. Zudem hatte ich von einer Freundin gehört, dass man beim Fasten generell nicht nur abnimmt, sondern seinem Körper auch wirklich etwas Gutes tut. Manche Literatur sprach sogar von Heilprozessen, dass so erklärt wurde, das der Körper in der Zeit, in welcher er nicht mehr verdauen musste, die freigesetzte Energie für Heilprozesse nutzen könne. Das schien mir wie Wellness von innen, so entschied ich, diese Art Kur fünf Tage durchzuziehen. Ich erhoffte mir davon, ein einige Pfunde leichter zu werden und etwas für meinen Teint zu tun.

Wie ging es Dir beim Saftfasten?
Ich kaufte also die nötigen Dinge ein, vor allem Wasser und Säfte. Am ersten Tag war ich ganz schön müde und abgeschlagen. Mein Kreislauf war im Keller und daher schonte ich mich, wo ich nur konnte. Natürlich hatte ich auch mächtig Hunger. Ich hatte aber mal gelesen, dass der Körper eine gewisse Zeit benötigt, um sich umzustellen und daher blieb ich hartnäckig. Ich wollte es zumindest mal ausprobiert haben. Eine schmalere Silhouette und ein strahlender Teint waren meine Motivation. So hielt ich durch und lag ziemlich viel auf dem Bett. Am Ende des ersten Tages bekam ich Schweissausbrüche, doch ich freute mich fasr darüber und dachte mir, dass jetzt der Stoffwechsel meines Körpers so richtig angefacht würde. Die Säfte zwischendurch genoss ich dabei ganz bewusst.

Hattest Du Entgiftungserscheinungen und falls ja, welche?
Entgiftungserscheinungen äußersten sich durch penetranten Duft, welcher aus den Poren trat und auch war meine Zunge belegt, allerdings erst ab dem zweiten Tag. Ich spürte, dass in meinem Körper ordentlich was los war. Anderen Menschen wollte ich dies nicht zumuten, daher blieb ich für mich alleine in dieser Zeit oder zumindest auf Abstand.

Persönliche Empfehlungen und Hinweise, worauf man achten sollte?
Als Tipp kann ich nur geben, dass man sich Zeit für diese Kur nehmen sollte, da der Körper zwischenzeitlich doch etwas geschwächt ist, kein Wunder, er hat viel zu tun in dieser Zeit und mistet den Organismus mal so richtig aus.Außerdem sollte man auf die Nähe zu anderen Menschen verzichten oder diese reduzieren, weil man doch sehr mit sich selbst und seinem Körper beschäftigt ist. Zudem scheidet der Körper unangenehme Düfte aus, da hat man viel mit Hygiene zu tun.

Wie ist Dein Fazit? Würdest Du es nochmal machen?
Alles in allem ist Saftfasten sehr effektiv, einen gewissen Ehrgeiz muss aber doch schon mitbringen.

 

Madeleine S. (34) aus Hamburg:

Wieso hast Du Dich dazu entschieden, saftzufasten?
Es begann damit, dass eine gute Freundin mir einen Entsafter zum Geburtstag schenkte. Dazu brachte sie mir eine große Tüte mit Obst und Früchten mit. Auf der Geburtstagsparty begannen wir dann, aus Spass sämtliches Obst durchzuschleudern und als frische Saft-Mischungen an alle Gäste zu verteilen. Es machte großen Spass und schmeckte allen wunderbar.
Aus dem anfänglichen Party-Spass wurde dann Ernst. Mir gefiel der frische Obstsaft so gut, dass ich mir nun jeden Morgen frische Säfte im Entsafter zubereitete. Ich ertappte mich dabei, dass ich eines Tages Toast und Müsli zum Frühstück verschmähte und nur noch Saft zu mir nahm. Ich entwickelte Strategien, wie ich auf den Frischemärkten in der Umgebung möglichst viele preisgünstige Obst-, Frucht- und Gemüsesorten ergattern konnte. Meine Kreativität bei der Saftzubereitung wurde immer bunter und ausgefallener. Ich verwendete nun nicht mehr nur Obst, sondern auch verschiedene Gemüsesorten, alles wurde lustig gemischt und ich erfand tolle Mixturen.
Dann riet mir eine Freundin, ich solle doch mal eine Woche lang ganz auf feste Nahrung verzichten und nur noch Säfte zu mir nehmen. Das sei wie eine innere Reinigungskur. Ich probierte es aus; denn der Schritt vom halben Saft-Tag zum ganzen Saft-Tag schien mir nicht allzu groß zu sein.

Wie ging es Dir beim Saftfasten?
Die ersten drei Tage waren dann aber doch ein wenig hart: ich vermisste mein gekochtes Mittag- und Abendessen sehr. Mir fehlten Nudeln und Kartoffeln und Reis. Aber schon ab dem vierten Tag fühlte ich mich sehr fit und frisch. Mein Körper war leicht und wach. Das warme, gekochte Essen vermisste ich nicht mehr. Der Saft reichte mir völlig aus. Ich hatte das Gefühl, ich würde von innen gereinigt werden. Mein Körper hatte endlich die Möglichkeit, sich von Giftstoffen und unerwünschten Resten befreien zu können. Nach dieser einen Woche, in der ich mich ausschliesslich von leckeren frischen Säften ernährt hatte, wollte ich aber gern wieder in meine normale Ernährung zurückkehren. Ich begann zunächst, die eigentlichen Saft-Zutaten, also das Gemüse und Obst, in fester Form zu mir zu nehmen. Später begann ich wieder, warmes gekochtes Essen zu verzehren.

Was war gut, was war schlecht? Hast Du Veränderungen an Dir bzw. Deinem Körper bemerkt?
Mein Gefühl für Körper und Ernährung hat sich durch das Saftfasten verändert, es ist bewusster geworden.

Persönliche Empfehlungen und Hinweise, worauf man achten sollte?
Da ich in der Zubereitung der Saftmischungen sehr kreativ war, fehlte es mir nicht an Genuss. Wenn meine Familie Spaghetti mit Tomatensoße aß, machte ich mir halt einen Gurken-Tomaten-Saft und gesellte mich zu ihnen an den Abendbrot-Tisch.

Wie ist Dein Fazit? Würdest Du es nochmal machen?
Ich würde es jedem einmal empfehlen. Man fühlt sich leichter und reiner.

 

Sarah P. (24) aus Erfurt:

Wieso hast Du Dich dazu entschieden, saftzufasten?
Ich habe mich im Frühjahr diesen Jahres dazu entschlossen, mit Säften zu fasten, da ich bereits mehrere Wochen zuvor mit Abnehmen begonnen hatte und mich trotz viel Sport und gesunder Ernährungsweise aufgebläht gefühlt habe. Hinzu kam ein Gefühl ständiger Müdigkeit und Kraftlosigkeit. Ich wollte meinen Kreislauf wieder auf Touren bringen, den Stoffwechsel entlasten und meinem Körper eine kleine Regenerierung gönnen. Bei meinen Recherchen stieß ich auf das Thema Saftfasten und entschied mich relativ zügig dafür, recherchierte jedoch noch länger und las mich ein, bevor ich meine Fastenzeit einläutete.

Wie ging es Dir beim Saftfasten?
Der erste Tag des Saftfastens war der für mich Unangenehmste. Das ist der Zeitpunkt, wo man mithilfe von Glaubersalz den Darm entleert und von den ersten großen Hungergefühlen geplagt wird. Hinzu kommt, dass ich leidenschaftliche Kaffeetrinkerin bin und mir der Koffeinentzug durch Kopfschmerzen, Schwindel und Müdigkeit zu schaffen machte. Ich finde, man muss einfach schauen, dass man den Anfangstag irgendwie über die Runden bringt – hier geht es wohl den meisten nicht sonderlich gut.

Hattest Du Entgiftungserscheinungen und falls ja, welche?
Ich habe mich dann viel an der frischen Luft bewegt, bin spazieren gegangen oder eine Runde Fahrrad gefahren und habe begonnen, zu saunieren. Dies hat mir persönlich sehr geholfen, mein Wohlbefinden wiederzuerlangen und mich auch Stück für Stück fitter zu fühlen. Entzugserscheinungen hatte ich nur zeitweise. Wie bereits erwähnt, hatte ich anfänglich mit Kopfschmerzen zu kämpfen und war auch wenig belastbar und etwas erschöpft. Dies gab sich nach kurzer Zeit. Was jedoch dauerhaft blieb und mir an meinem Körper auffiel, waren Mund- und Körpergeruch.

Was war gut, was war schlecht? Hast Du Veränderungen an Dir bzw. Deinem Körper bemerkt?
Ein toller Effekt des Saftfastens war für mich, dass ich meinen Körper schön entschlacken konnte – ich habe in fünf Tagen stolze vier Kilogramm verloren, mein Bauch sieht sichtlich schmaler aus, ich fühle mich entsprechend fit. Das Hungergefühl war auch schnell weg, beziehungsweise ließ es sich durch die Säfte gut kompensieren. Insgesamt etwas negativ empfand ich, dass ich schneller gefroren habe. Dies gab sich jedoch nach dem Saftfasten auch wieder. Was nachhaltig blieb und mich sehr erfreut, ist, dass mein Sodbrennen verschwunden ist.

Persönliche Empfehlungen und Hinweise, worauf man achten sollte?
Als Tipp kann ich empfehlen, mit der Saftkur freitags zu beginnen, dann hat man die ersten Hungergefühle und die Schlappheit überwunden und ist am Montag fit auf Arbeit. Man sollte sich vorher ausreichend über das Saftfasten informieren und die Einkäufe gut vorbereiten. Obst sollte nur dezent beigemischt werden, da zu viel Fruchtzucker nicht gut ist.

Wie ist Dein Fazit? Würdest Du es nochmal machen?
Wer nebenbei leichten Sport macht und in die Sauna geht, kann die positiven Effekte des Saftfastens hervorragend unterstützen und wird beste Ergebnisse erzielen.


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