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Rezept: Grünkohl-Chips selber machen!

Inspiriert von vielen englischsprachigen Veggie-Kochblogs habe ich es nun endlich auch geschafft, die vielgepriesenen „Kale-Chips“ auszuprobieren. Ehrlich gesagt hatte ich schon sehr oft davon gehört, konnte mir aber nie vorstellen, dass und wie das Ganze überhaupt schmeckt. Denn das Rezept ist sehr simpel gehalten, so dass ich nicht so recht glauben wollte, dass Grünkohl-Chips so toll sein sollen – weit gefehlt! Ich bin nun auch infiziert und habe bereits eine ganze 500-gr Tüte mit Grünkohl zu Chips verarbeitet!

Die Original-Kale-Chips, die man inzwischen sogar in den USA und Kanada in den Supermärkten kaufen kann, werden zwar aus einer ganz speziellen Kohlsorte, dem Dinosaur Kale, hergestellt, den es bei uns nicht gibt. Aber mit unserem Grünkohl läßt sich das genauso gut machen, und da ja jetzt im Winter auch Grünkohlzeit ist, passt das super.

Zutaten:
– geputzter und in Chipsgröße gerupfter Grünkohl (für 1 Blech ca. 100 gr)
– Olivenöl (ca. 1-2 Esslöffel)
– Salz
– Hefeflocken (bekommt man im Biosupermarkt oder Reformhaus)

Zubereitung:
1.) Grünkohl in einer grosse Schlüssel geben und mit dem Olivenöl und dem Salz vermischen. Am besten macht man das mit den Händen und „knetet“ das Olivenöl kurz mit dem Salz in den Kohl, so dass dieser ganz damit bedeckt ist.
2.) Jetzt den Kohl auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.
3.) Nun streut man über die Chips noch eine dünne Schicht mit Hefeflocken. Die geben dem Ganzen einen käsigen Geschmack.

Übrigens:
Hefeflocken oder auch Nährhefeflocken bestehen aus durch Hitze inaktivierte Hefe, die einen relativ hohen Nährwert und vor allem einen hohen Gehalt an B-Vitaminen hat. Da die Hefeflocken tatsächlich sehr stark an den Geschmack von Käse erinnern und dabei auch noch sehr gesund sind, findet man sie sehr oft in veganen und vegetarischen Gerichten.

4.) Die Chips kommen dann für ca. 10 Minuten bei 180 Grad in den Backofen. Am besten entfernt man sich dabei nicht allzu weit vom Ofen, da die Chips eher schnell anbrennen. Manchmal sind sie auch schon nach 6-8 Minuten fertig.
5.) So oder so ähnlich sollte das Endergebnis mit Suchtgefahr (!) aussehen:

      

Und auf welches Wintergemüse habt Ihr Euch schon die ganze Zeit gefreut?

Kanntet Ihr die Kale-Chips schon?

Ich schreibe darüber, wie man sich gesund und lecker vegan ernährt, sein Leben und seine Gesundheit grüner gestalten und was man tun kann, um glücklicher zu werden. Ich würde mich freuen, wenn ich Dich mit meinen Beiträgen inspirieren kann. Folge mir in den sozialen Netzwerken oder abonniere meinen Newsletter!

3 Antworten auf Rezept: Grünkohl-Chips selber machen!

  • Schande über mich, ich hab dieses Jahr immer noch keine Kale-Chips gemacht, dabei habe ich doch noch vor zwei Wochen Kolleginnen darüber aufgeklärt, was das eigentlich sei.
    Ich liebe sie, und ich muss sie ganz bald machen. Im vergangenen Jahr gabs bei uns dann auch mal eine süße Variante: http://www.bevegt.de/mandel-tahini-gruenkohlchips/
    Schönes Wochenende & viele Grüße aus dem regnerischen Frankfurt!
    Katrin

    1+
  • Uhhh wann kann ich zum Kale-chips-essen vorbei kommen? 😀
    Ich liebe Kale-chips. Bin wirklich gerade süchtig. Die Hefeflocken geben dem ganzen noch mal so einen yummy-yummy Geschmack 🙂

    Danke für deine Erwähnung!!! Wir müssen unbdedingt telefonieren!!! Warum ist das leben manchmal so busy?
    Liebe Grüße, Mimi

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  • Kale-Chips gibt’s ja jetzt sogar schon oft zu kaufen – unglaublich. 🙂 So kriegt man Grünkohl auch dann wenn keine Saison ist. Grünkohl ist momentan immer noch ein riesen Trend. Vor allem die Amis sind im „Kale-Wahn“. Kein Wunder bei den Nährwerten (hab ich einfach mal verlinkt). Freu mich auch schon wieder auf die kommende Grünkohl-Saison mit frischem Grünkohl aus dem eigenen Garten.

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