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Parasitenkur – Jeder Mensch hat Parasiten!

Viele Menschen sind der Ansicht, dass Europa ein sehr sauberer Erdteil mit effektiven Hygieneverfahren ist, welche die Verbreitung von Parasiten verhindern. Die vorherrschende Meinung ist, dass Parasiten nur ein Problem tropischer und dritter Weltländer sei. Das stimmt jedoch überhaupt nicht. In Wahrheit haben auch hierzulande die meisten Menschen (über 80%) Parasiten in ihrem Körper, die meist diverse Krankheitszeichen auslösen können.

Inhaltsverzeichnis

Darmparasiten

Es gibt circa 35 unterschiedliche Parasiten, die sich den Menschen als Wirt aussuchen. 18 Würmer, 10 Einzeller sowie 6 Blutsauger. Cestoden (Bandwürmer) und Nematoden (Fadenwürmer) nennen sich die Parasiten, die überwiegend im Darm zu finden sind, da der Mensch der bevorzugte Wirt dieser Parasiten ist. Sobald sich diese Parasiten einmal in Deinem Darm eingenistet haben, vermehren sie sich rasant. Durch die konstant zunehmende Menge ist das Immunsystem hoffnungslos mit den Parasiten überfordert. Dies äußert sich oft in Verdauungsbeschwerden. Etwaiger Durchfall, Blähungen oder Völlegefühl sind in diesem Zusammenhang typisch. Eine Vielzahl von Parasiten lassen sich in einem verstopften Dickdarm, in dem Abfall lagert, finden. Da Darmparasiten in diesem angesammelten Müll leben, ist es essentiell, den Darm von diesen Rückständen zu befreien, indem man ihn reinigt. Ansonsten können durch parasitäre Abfälle Toxine entstehen, die im schlimmsten Fall das zentrale Nervensystem beschädigen.

Überdies werden dem Verdauungssystem lebensnotwendige Nährstoffe entzogen. Parasiten berauben ihren Wirt um alle qualitativ hochwertigen Substanzen. Genau das ist die Eigenschaft, die Parasiten ausmacht: Sie existieren in einem anderen Organismus und profitieren von ihrem Wirt. Da durch die Entziehung wertvoller Nährstoffe dem Wert nur noch substanzlose Kalorien verbleiben, ist die Folge von Darmparasiten oft Übergewicht. Da wichtige Nährstoffe und Vitamine dem Körper nicht zur Verfügung stehen, braucht der betroffene Mensch immer mehr Kalorien, um dieses Defizit auszugleichen. Doch nicht nur Übergewicht sondern auch Entzündungen sind vor allem im oberen Stück des Dünndarms keine Seltenheit. Durch diese Entzündungen bilden sich wiederum Gase und somit kommt es zu Blähungen. Diese Blähungen werden vor allem in Verbindung mit dem Verzehr von bestimmten Gemüsearten noch intensiviert.
Parasit

Symptome für Parasiten im Körper

Die Symptome, die Parasiten im menschlichen Körper verursachen können, variieren je nach Ort ihrer Ansiedlung. Obwohl die Anzeichen häufig allgemeiner Art sind, solltest Du dennoch auf Deinen Körper und bestimmte Symptome achten. Folgende Anzeichen können Hinweise auf Parasiten sein:

– Lethargie, chronische Müdigkeit
– Depression, Vergesslichkeit, Konzentrationsmangel, geistige Verwirrung
– ständiger Hunger auf fettige und süße Speisen, permanentes Verlangen nach viel Kohlenhydraten und Brot, Früchten, Fruchtsäften oder Alkohol
– mehr als die normalen Tagesportionen essen und sich immer noch hungrig fühlen
– Verdauungsprobleme wie Blähungen, Blähbauch, Verstopfung oder Durchfall, welche immer mal wieder auftauchen aber nie ganz verschwinden
– Reizdarm
– Magenbrennen
– Eisenmangelanämie
– Schwierigkeiten in der Gewichtsab- oder zunahme
– Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen und arthritisähnliche Symptome – Rücken-, Schulter- und Oberschenkelschmerzen
– Hautprobleme wie Nesselsucht, Hautausschläge, nässende Ekzeme, juckende Hautentzündungen, Akne, (eitrige) Geschwüre, Blasen, Wundliegen, Entzündungen oder Geschwülste
– allergische Reaktionen mit keiner erkennbaren Ursache
Juckreiz in den Ohren, Nase und im Bereich des Anus
– übermäßige Anzahl von bakteriellen und viralen Infektionen
– Candida-Pilzinfektionen, die immer wieder auftauchen
– Herzrasen, Herzschmerzen
– Schlaflosigkeit, mehrmaliges Aufwachen während der Nacht (insbesondere zwischen 2 und 3 Uhr)
– Zähneknirschen und Sabbern während des Schlafens, Unruhe, dunkle Augenringe
– Kiefergelenkssyndrom (TMJ)
– geschwächtes Immunsystem
– ständiger Husten und Erkältungen
– Nahrungsmittelallergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Überempfindlichlichkeiten gegenüber Chemikalien
– Appetitlosigkeit

Bezeichnend für einen Parasitenbefall ist ferner die Tatsache, dass die eben aufgelisteten Symptome so plötzlich verschwinden, wie sie aufgetreten sind und nach einer Weile wieder eintreten.

Wie funktioniert eine Parasitenkur?

Die Behandlung von Parasiten ist ausgesprochen vielfältig. Es gibt zahlreiche verschiedene Möglichkeiten den Körper zu reinigen. Egal ob es sich um Plasmodien oder Spulwürmer handelt, es existieren bereits viele Medikamente und aber auch natürliche Wirkstoffe, die es ermöglichen, eine Infektion durch Parasiten vollkommen zu heilen. Natürlich sollten präventive Maßnahmen wie ausreichend Hygiene von Vorneherein getroffen werden.

Sind die Parasiten aber bereits im Körper, ist präventives Verhalten natürlich nicht mehr ausreichend. Sie müssen unschädlich gemacht werden, denn anders kann der Körper sie nicht ausscheiden. Um einer ganzkörperlichen Vergiftung vorzubeugen, müssen sowohl Abfälle als auch Parasiten aus dem Darm beseitigt werden. Ansonsten ist der Körper nach einer gewissen Zeit nicht mehr voll funktionsfähig. Daher beginnen über 90 Prozent aller Erkrankungen im Darm, hervorgerufen von zu vielen Giftstoffen und Mangel an Nährstoffen.

Üblicherweise besteht eine klassische Parasitenkur auf Basis von natürlichen Mitteln aus drei separaten Wirkstoffen: Wermutkapseln, Walnuss-Tinktur und Gewürznelken-Kapseln. Das Wermutpulver wirkt sich anregend auf den Appetit aus, bereinigt Verdauungsstörungen und verhindert schließlich Magenkrämpfe und Blähungen. Das Nelkenpulver ist appetitanregend, blähungstreibend und antiseptisch. Es handelt sich hierbei um ein effektives wurmtreibendes Mittel. Die Walnusstinktur wird aus Alkohol und der äußeren Schale der Walnuss gewonnen. Die Pflanze beinhaltet unter anderem Gerbstoffe, ätherische Öle, sowie Vitamin C. Durch die Darmparasitenkur werden die Störenfriede ausgehungert, getötet und schließlich ausgeleitet.

Bei einer schulmedizinischen Parasitentherapie werden die chemischen Arzneimittel Pyrantel und Mebendazol eingesetzt. In Folge der Behandlung werden die Parasiten zunächst gelähmt und anschließend werden sie zwar lebend, aber dennoch vollkommen bewegungsunfähig mit dem Stuhl ausgeschieden. Meistens ist eine einmalige Einnahme ausreichend, um das Problem effektiv zu beseitigen. Falls es sich um besonders starken Parasitenbefall handelt, muss das Medikament drei Tage lang eingenommen werden. Bei bestehender Leberschädigung, einer Intoleranz gegenüber einem der pharmazeutischen Hilfsstoffe oder bei Kindern im Alter unter sechs Monaten darf das Medikament jedoch nicht angewandt werden. Generell empfiehlt es sich, auf natürliche Mittel zurückzugreifen, um Parasiten die Lebensgrundlage im menschlichen Körper zu entziehen.

Natürliche Anti-Parasitenmittel

Die Pharmaindustrie bringt immer wieder neuartige Medikamente auf den Markt, um von Parasitenbefall Betroffene erfolgreich behandeln zu können. Aber das bleibt nicht die einzige existierende Methode zur Behandlung. Man kann Parasiten auch auf ganz natürlichem Wege loswerden, unter anderem mit der oben genannten natürlichen Parasitenkur. Es gibt aber auch noch weitere, einfache Methoden mit alltäglichen Lebensmitteln und Maßnahmen, mit Hilfe derer die Parasiten im Körper stark reduziert oder gar ganz eliminiert werden können.

Zunächst kann eine Darmreinigung sehr sinnvoll sein. Der Trick dabei ist, viel Wasser zu trinken und dem Körper ausreichend Ballaststoffe zuzuführen. Auf diesem Wege wird die Verdauung angeregt. Zudem kann man zusätzlich den Wirkstoff Enzian einsetzen, der ebenfalls bei der Reinigung des Darmes hilft. Gewürze wie Nelken (s.o.) oder Ingwer können überdies auch wirksam gegen Parasiten eingesetzt werden. Jedoch nicht nur Gewürze sondern auch ganz natürlichen anderen Lebensmitteln wird eine antiparasitäre Wirkung nachgesagt. Hier sind neben Knoblauch, Kürbiskernen, rohem Kohl, Kokosöl, Granatapfelkernen, Blaubeeren und Enzianwurzeln auch Papayakerne zu nennen.

Auch Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente gleichen Mangelerscheinungen aus und helfen dem Körper dabei, sein eigenes Gleichgewicht wiederzufinden. Kieselgur z.B., welches auch Diatomeenerde genannt wird, ist ein ganz natürlicher Mineralstoff, der aus Milliarden von winzigen Skeletten der Kieselalge besteht, die Millionen von Jahren gelebt hat. Die Skelette bestehen aus kristallisiertem Calcium und Millionen von winzigen rasiermesserscharfen Stücken. Diese Stücke sind zu klein, um den menschlichen Körper zu schaden, aber sie töten viele Arten von Parasiten einschließlich der Würmer, die im Darm leben, ab. Wenn die Würmer im Darm anfangen zu fressen, schneidet sie Kieselgur in Stücke.

Um die Darmflora wiederherzustellen, ist darüber hinaus die zusätzliche Einnahme von probiotischen Darmbakterien zu empfehlen.

Wie vermeide ich einen Parasitenbefall?

Generell empfiehlt sich präventiv eine Ernährungsweise, die frei von Zucker, Süßstoffen, Alkohol und raffinierten Kohlenhydraten ist. Ansonsten gibt es noch weitere Tipps, besonders wenn man Urlaub in den Tropen oder ähnlich „exotischen“ Zielen macht, die man beherzigen sollte:

  1. Essen und Trin­ken zu Hause und im Urlaub:
    Mei­de alle Sor­ten vom rohem Fleisch, Fisch, Krabben. Beden­ke, dass Bio-Obst und Bio-Gemüse zwar pes­ti­zid– und herbizid-frei sind, nicht aber parasitenfrei! Denn gerade diese werden oft mit tierischen Fäkalien gedüngt, welche jedoch auch sehr oft mit Parasiten belastet sind.
  2. Ins­be­son­dere auf Rei­sen:
    Kei­nen Salat (wegen des Spül­was­sers!), nur gekoch­tes Gemüse essen, Getränke nur aus ori­gi­nal ver­schlos­se­nen Fla­schen trin­ken, nur frisch gekochte Getränke (Tee, Kaf­fee) trin­ken, unge­kochte Nah­rungs­mit­tel mög­lichst vermeiden. Lan­gär­me­lige Klei­dung tra­gen (Zecken gel­ten auch als Para­si­ten!), nur gewa­schene Bee­ren essen, Pilze nur gekocht essen, Baden in war­men und ste­hen­den Gewäs­sern ver­mei­den.
  3. In den Tro­pen:
    Nicht bar­fuß gehen, sich nie in Süß­wäs­sern auf­hal­ten (auch nicht die Beine), Insek­ten­schutz­mit­tel und imprä­gnierte Mos­ki­to­netze ver­wen­den, Schlaf­plätze auf dem Erd­bo­den ver­mei­den.
  4. Haus­tiere in der Woh­nung:
    Alle 3 Monate beim Tier­arzt ent­wur­men las­sen (auch wenn das läs­tig und kost­spie­lig ist). Die Woh­nung am bes­ten täg­lich saugen.

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Erfahrungsberichte „Parasitenkur“
Harald G. (40) aus Graz:

Wieso hast Du Dich entschieden, eine Parasitenkur durchzuführen?
Da ich schon seit einiger Zeit immer wiederkehrende Probleme mit meinem Darm habe, habe ich mich dazu entschlossen ein mit Hilfe von natürlichen Mitteln eine Parasitenkur zu machen. Ich wollte meinen Darm einfach sozusagen grundsanieren.

Wie ging es Dir bei der Parasitenkur?
Mir ging es während des gesamten Prozesses wirklich sehr gut. Mein Körper ist mit der Kur sehr gut zu recht gekommen und ich fühlte mich schon nach wenigen Tagen fitter und gesünder.

Hattest Du Entgiftungserscheinungen und falls ja, welche?
Zum Glück hatte ich keinen einzigen Tag lang mit Entgiftungserscheinungen zu kämpfen. Da ich mich für eine natürliche Parasitenkur entschieden habe, kam mein Körper mit der Umstellung vom ersten Tag an sehr gut zurecht.

Was war gut, was war schlecht? Hast Du Veränderungen an Dir bzw. Deinem Körper bemerkt?
Eine Parasitenkur ist zwar sehr zu empfehlen, bringt sich aber nur dann etwas, wenn man gleichzeitig auch seine Ernährung umstellt. Man sollte sich während der Zeit der Kur auf jeden Fall so kalorienreduziert wie möglich ernähren. So kann man garantiert keinen Schaden an seiner Darmflora anrichten. Ich habe die Parasitenkur 21 Tage lang angewendet und mich in dieser Zeit hauptsächlich flüssig und gesund ernährt. Um seinen Körper alle wichtigen Nährstoffe während dieser Zeit zu liefern, sollten Apfelessig, Sauerkraut und Kombucha regelmäßig zur Ernährung dazugehören. So vertreibt man nicht nur die Parasiten aus dem Körper, sondern baut auch seine Darmflora in gesunder schonender Weise wieder auf. Dass alles schaffen diese kleinen nützlichen Bakterien, die man dank richtiger Ernährung, tagtäglich zu sich nehmen kann. Papaya Kerne beschleunigen diesen Prozess noch.

Persönliche Empfehlungen und Hinweise, worauf man achten sollte?
Eine Parasitenkur ist nur dann erfolgreich, wenn man den Darm intensiv reinigt und dazu auch sogenannte freundliche Darmbakterien zu sich nimmt. Nach der ersten intensiven Darmreinigung sollte man unbedingt zusätzlich Grapefruitextrakt einnehmen. Es gibt wohl kein besseres natürliches Antibiotikum als dieses Extrakt. Die fast genauso gute Wirkung erzielt man aber auch mit sogenanntem kolloidalem Silber.

Wie ist Dein Fazit? Würdest Du es nochmal machen?
Nur bei einem gesunden Darm haben Parasiten keine Chance sich wieder niederzulassen. Deshalb führe ich nun regelmäßig eine Parasitenkur durch. Nun ist mein Darm endlich wieder gesund und dank der Kur mit genügend nützlichen Bakterien besiedelt. Ich konnte mir so endlich eine gesunde Darmflora aufbauen und leide kaum mehr unter Darmbeschwerden.

 

Evgenia H. (27) aus Oldenburg:

Wieso hast Du Dich entschieden, eine Parasitenkur durchzuführen?
Statistisch gesehen, leidet ein Drittel der Bevölkerung an Parasiten im Körper. In der Regel ist den Menschen, die Anwesenheit der Parasiten im Körper, gar nicht bewusst. In der Zwischenzeit verursachen die Parasiten viele chronische Krankheiten. So hatte auch ich, ständig mit Darm-Problemen zu kämpfen. Ich hatte entweder Verstopfung oder Durchfall und nichts hat mir so richtig geholfen. Außerdem habe ich auf einmal ganz viele Pickel bekommen. Mir war nicht bewusst, dass diese Sachen zusammenhängen können, bis mir eine Bekannte empfohlen hat, eine Parasitenkur zu machen. Sie hätte wohl ähnliche Probleme gehabt und festgestellt, dass sie Parasiten hatte. Nach einer Parasitenkur waren ihre Probleme weg, also habe auch ich mich ran getraut.

Wie ging es Dir bei der Parasitenkur?
Während der Parasitenkur musste ich mich sehr zusammenreißen, da ich auf die Lebensmittel verzichten musste, die ich am liebsten esse. Allerdings war ich auf das Ergebnis gespannt, sodass es mir nach ein paar Tagen auch nicht mehr so schwer gefallen ist. Als ich dann gemerkt habe, dass auch ein paar Kilos schwinden, hat es mich noch zusätzlich motiviert. Dies war für mich aber lediglich ein Nebeneffekt.

Hattest Du Entgiftungserscheinungen und falls ja, welche?
Ich habe festgestellt, dass ich in den ersten Tagen der Parasitenkur noch mehr Pickel bekommen habe, welche dann allerdings zum Ende hin doch fast ganz verschwunden sind. Ich muss sagen, dass meine Haut nach der Kur deutlich besser geworden ist.

Was war gut, was war schlecht? Hast Du Veränderungen an Dir bzw. Deinem Körper bemerkt?
Überrascht hat mich am meisten WIE VIEL und WAS alles „raus gekommen“ ist. Ich habe mich zwar darauf eingestellt, da meine Bekannte mich vorgewarnt hat, allerdings war mir trotzdem nicht bewusst, was wir in unserem Körper alles mit uns „tragen“. Diejenigen, die eine Parasitenkur machen oder machen werden, werden verstehen, was ich meine.

Persönliche Empfehlungen und Hinweise, worauf man achten sollte?
Ich muss gestehen, dass ich in den ersten Tagen immer wieder darüber nachgedacht habe, aufzuhören, da ich anfangs auch keine richtigen Ergebnisse feststellen konnte. Ich habe erwartet, dass die Kur gleich in den ersten Tagen „einschlägt“ und alles rauskommt. Bei mir hat es etwas gedauert, bis ich das Ergebnis sehen konnte. Ich bin froh, dass ich nicht vorher schon abgebrochen habe. Ich denke, dass es aber bei jedem anders ist. Jeder Körper reagiert individuell.
Wie ist Dein Fazit? Würdest Du es nochmal machen?
Meine Darm-Beschwerden sind auf jeden Fall besser geworden. Ich bin kein Arzt und kann nicht 100 %-ig sagen, dass es an der Kur lag. Aber die Verbesserung habe ich tatsächlich danach festgestellt. Jetzt nachdem ich gesehen habe, was sich alles in meinem Körper „angesammelt“ hat, verstehe ich, wie wichtig eine regelmäßige Reinigung des Körpers ist. Ich werde die Parasitenkur auf jeden Fall wieder machen und habe mir auch vorgenommen, dies sodann regelmäßig zu tun.


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