1318638123243
eBook-Empfehlung:
eBook - DETOX
Kostenloser Newsletter
Erhalte einmal im Monat Anregungen für ein grünes & glückliches Leben und jetzt das E-Book: “100 Dinge, die Dich gesünder und glücklicher machen”!

Heilfasten – bewusster Verzicht mit großer Wirkung

Heute essen sehr viele Menschen falsch, nehmen zu viele Umweltgifte auf oder leiden unter genereller Übermüdung, weil das Verdauungssystem geschwächt ist. Trotz eines Überangebots an Nahrung kann es dann zu Mangelerscheinungen kommen, weil der Darm diese nicht verarbeiten oder aufnehmen kann. Wird nun wie beim Heilfasten eine zeitlang auf die Aufnahme von fester Nahrung verzichtet und der Körper auf Sparflamme gesetzt, führt dies zu regenerativen Vorgängen im Körper. Was und wieviel getrunken werden kann und welche Nahrungsmittel ggf. noch aufgenommen werden dürfen, hängt davon ab, für welche Art des Heilfastens man sich entscheidet.

Inhaltsverzeichnis

Apfel mit Stethoskop

Was passiert im Körper beim Heilfasten?

Der Organismus wird von vielen Schadstoffen befreit, wenn Sie sich für das Heilfasten entscheiden. In erster Linie werden Schlacken und Giftstoffe ausgeschieden. Zusätzlichen werden Blockaden und Stauungen auf allen Ebenen aufgelöst. Verstopfungen beispielsweise können mithilfe des Heilfastens ganz einfach verschwinden. Sogar chronische Gesundheitsprobleme können durch regelmäßiges Heilfasten gelindert oder geheilt werden. Die körpereigenen Abwehrkräfte werden mobilisiert, was zu einem ordentlichen Energie-Aufschwung führt. Zudem kann die geistige Leistungsfähigkeit gesteigert werden.

Natürlich ist das Heilfasten in den ersten Tagen gar nicht so einfach. Immerhin ist der Körper an die regelmäßige Aufnahme von fester Nahrung gewöhnt. Dennoch passt sich der Körper den neuen Gegebenheiten an. Gerade als Anfänger sollte man es mit dem Fasten langsam angehen. So sollte man das Programm nicht direkt mehrere Wochen durchziehen, sondern sich erst langsam nach und nach steigern. Optimal ist auch, wenn das Heilfasten mehrmals im Jahr durchgeführt wird.

Die Arten des Heilfastens

Es gibt heute viele verschiedene Arten des Heilfastens, so dass jede/r die Methode wählen kann, welche seinen/ihren Vorstellungen und Bedürfnissen entspricht. Man sollte bei der Entscheidung nur darauf achten, dass einige Heilfasten-Arten wesentlich „strenger“ und schwieriger sind als andere.

Buchinger Heilfasten

Beim Heilfasten nach dem deutschen Arzt Otto Buchinger nimmt man Fastentees, Wasser und Säfte zu sich. Gelegentlich darf man auch eine selbstgemachte Gemüsebrühe trinken oder etwas Honig naschen, damit man eine geringe Menge an Vitaminen und Mineralien erhält. Diese Trink-Kur kann man bis zu maximal 40 Tage durchführen.

Franz-Xaver-Mayr-Kur

Die Grundlage dieses Fastens ist eine Milch-Semmel-Diät, die durch einen individuellen Ernährungsplan ergänzt wird. Es wird viel Flüssigkeit in Form von Tee und Wasser aufgenommen. Generell setzt sich dieses Heilfasten aus drei Stufen zusammen: Schonung, Säuberung und Schulung. Besonders das 40- bis 60-malige Kauen auf altbackenen Brötchen soll die schlechten Essgewohnheiten verbannen. Diese Kur sollte mindestens drei Wochen durchgeführt werden.

Heilfasten nach Hildegard von Bingen

Beim Heilfasten nach Hildegard von Bingen, eine der ersten deutschen Naturärztinnen, werden bis zu 800 Kalorien am Tag aufgenommen. Der Fastenplan besteht zum Großteil aus gekochten Dinkelschrot und gedünsteten Äpfeln. Die Wochenzahl kann individuell festgelegt werden.

Molkefasten

Wie der Name vermuten lässt, wird am Tag ein Liter Molke zu sich genommen. Für die Vitamine, Mineralien und Kalorien zusätzlich noch einen halben Liter Obstsaft sowie drei Liter kohlensäurefreies Wasser. Für die zusätzliche Darmreinigung kann morgendlich ein Glas Pflaumen- oder Sauerkrautsaft getrunken werden.

Saft-/Teefasten

Neben Tee und Wasser darf man bei dieser Art des Heilfastens auch Frucht- und Gemüsesäfte trinken, um den Körper noch einige Vitamine zuzuführen. In manchen Fällen, wie beim reinen Teefasten, kann dies zu gesundheitlichen Problemen führen wenn die Säfte weggelassen werden. In der Regel wird das Saftfasten mit einigen Fitnessübungen verbunden.

Früchtefasten

Fünf Tage bis zu zwei Wochen kann man ausschließlich Früchte, Gemüse, Nüsse und Kräuter zu sich nehmen. Der Körper wird gereinigt und der Säure-Basen-Haushalt wieder in Einklang gebracht.

Schrothkur

Bei der Schrothkur wechseln sich Trocken- und Trinktage ab. An den „trockenen“ Tagen wird dennoch ein halber Liter Flüssigkeit getrunken. Hinzu kommen eine salz- und fettlose Kost, die recht eiweißhaltig sein sollte. Abgerundet wird das Programm von der Schrothschen Packung. Diese feuchten Wickel werden über Nacht am Körper getragen.

Die Gründe zum Heilfasten

Die Gründe, wieso Sie mit dem Heilfasten beginnen sollten, sind breit gefächert. Viele Menschen nutzen das Heilfasten alleine aus einem Grund: Um Gewicht zu verlieren. Selbstverständlich ist das realisierbar, da nur wenig Nahrung aufgenommen wird. Dadurch wird der Energiehaushalt durcheinandergebracht, sodass die eingelagerten Fette zur Verbrennung freigegeben werden.

Doch nicht nur, wenn Du einige Kilogramm verlieren möchten, solltest Du Heilfasten in Betracht ziehen. Du solltest das Heilfasten auch dazu nutzen, um Deine Ernährung dauerhaft umzustellen. Du kannst das Heilfasten als Übergang sehen, welcher Dir hilft, die neue Ernährung leichter anzunehmen.

Das Fasten ist eine Ausscheidungskur, eine Reinigungskur der gesamten Körpergewebe und Säfte. Es baut die überalterten Zellen ab und regt dadurch die Neubildung von jugendlichen Zellen an. Das erklärt, warum jedes Fasten eine so ungeheure regenerierende Wirkung auf den Körper hat.
Dr. Otto Buchinger, Fastenarzt (1878 – 1966)

Es sind jedoch insbesondere gesundheitliche Gründe, die dafür sprechen, dass jeder regelmäßig heilfasten sollte. Durch die geringe Nahrungsaufnahme wird der gesamte Körper entschlackt. Giftstoffe, Schlacken und andere Übeltäter werden förmlich aus dem Körper gespült. Der gesamte Organismus erholt sich und man hat wieder mehr Energie. Dadurch ist man wesentlich leistungsfähiger, was sich nicht nur auf körperliche Aktivitäten beschränkt. Durch das Heilfasten kann man auch fitter im Kopf werden, sodass Denkprozesse beschleunigt werden und die geistige Leistungsfähigkeit zunimmt.

Allgemein wird man sich nach dem Heilfasten wohler fühlen. Man nimmt die Umwelt und seinen Körper bewusster wahr und achtet mehr auf diese. Gleichermaßen trägt das Heilfasten zur Entspannung bei. Auch wenn viele den Verzicht auf Nahrung nicht mit Entspannung gleichstellen, werden von dem Körper keine Stresshormone ausgesendet. Man fühlt sich ausgeglichener und kann voller Energie in den Tag starten.

Die Vor- und Nachteile vom Heilfasten

Vorteile:

Wie schon oben erwähnt, ist Heilfasten optimal für Deinen Körper. Es wirkt sich positiv auf Deinen Stoffwechsel aus. Der Darm wird gereinigt sowie der Cholesterin- und Zuckerspiegel sinken. Besonders, wenn Du unter Diabetes oder ähnlichen Erkrankungen leidest, kann eine kurzfristige Heilkur eine wahre Wohltat sein. Zugleich wird sich Dein Blutdruck normalisieren.

Du solltest das Heilfasten als eine Erholungspause sehen, die Du Deinem Körper gönnst. Denn er muss sich in dieser Zeit nicht um den anstrengenden Prozess der Nahrungsaufnahme und -verwertung kümmern. Gleichzeitig verlierst Du dabei natürlich auch an Gewicht, denn immerhin werden nach einiger Zeit auch die Fettreserven angegriffen, wenn keine neue Nahrung nachfliesst. Jedoch macht dies nur Sinn und die Gewichtsabnahme hält nur an, wenn Du danach Deine Ernährung auch dauerhaft umstellt. Hinzu kommt, dass viele Fastende berichten, dass das Heilfasten mit positiven psychischen Erfahrungen verbunden ist und sich viele gar euphorisch dabei fühlen.

Nachteile:

Natürlich gibt es nicht nur Befürworter vom Heilfasten sondern auch Gegner. Diese führen folgende Argumente ins Feld, welche gegen den absichtlichen Nahrungsverzicht sprechen sollen. Durch das Fasten kann auch Eiweiß im Körper abgebaut werden, wodurch die Muskulatur schrumpft. Ebenso droht der Mangel an bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen, wenn das Heilfasten alleine aus Tees und Säften besteht.

Führt man das Fasten jedoch nach Plan durch und hält sich an bestimmte „Regeln“, wird man auf jeden Fall sehr davon profitieren können.

Tip:
Deutlich leichter fällt das Heilfasten, wenn man vor Beginn den Darm richtig leert. Dafür eignen sich natürliche Abführmittel wie Sauerkrautsaft, Glaubersalz und/oder ein Einlauf und eine Colon-Hydro-Therapie. Dies hat zum Einen den Vorteil, dass man weniger Hungergefühle entwickelt. Zum Anderen treten auch weniger Entgiftungserscheinungen wie Kopfschmerzen o.ä. auf, da auf diese Weise bereits viele Giftstoffe aus dem Darm entfernt worden sind.

Buchempfehlungen
Wie neugeboren durch FastenWie neugeboren durch Fasten
Das große Buch vom FastenDas große Buch vom Fasten
Kompakt-Ratgeber FastenKompakt-Ratgeber Fasten
Wie Du 7 Tage erfolgreich fastest: Die perfekte Einführung in die Themen Fasten, Entschlacken, Entgiften und Entsäuern
Das FastenbuchDas Fastenbuch
18 Kuren für alle Gelegenheiten

 

Erfahrungsberichte „Heilfasten“

Linda D. (25) aus Dresden:

Wieso hast Du Dich dazu entschieden, heilzufasten?
Durch meine damaligen Schwiegereltern kam ich überhaupt erst auf die Idee des Heilfastens. Nachdem ich schon eine Woche mit einer Leberentgiftung hinter mich brachte und es mir danach sehr viel besser ging, als vorher, beschloss ich im letzten Monat heilzufasten. Die letzten Wochen der Semesterferien brachen heran, keine Termine, keine Feiern. Einfach um zu testen, wie es wirkt, wollte ich es probieren.

Wie ging es Dir beim Heilfasten?
In den Tagen vor dem Fasten trank ich schon keinen Alkohol mehr. Am letzten Tag mit Nahrung gab es abends nur noch einen Apfel und anschließend machte ich einen Einlauf. Das wurde mir so empfohlen. Am ersten Tag war alles wunderbar, die Gemüsebrühe am Mittag half mir durch den Tag, wie ich es nicht gedacht hätte. Am Abend war es die Langeweile, die mir Lust auf Schoki und Chips machte. Aber ich blieb stark. Am zweiten und dritten Tag fühlte ich mich wie überfahren. Morgens war noch alles gut, dann wurde mir ständig schwindelig und der Kopf tat weh. Das waren die negativsten Erfahrungen meiner Heilfastenwoche. Ab Tag 4 wurde es immer besser. Zwar bekam ich nicht das allseits bekannte Hochgefühl, aber es ging mir super.

Hattest Du Entgiftungserscheinungen und falls ja, welche?
Weil ich dachte starken Körpergeruch zu haben und Mundgeruch noch dazu, habe ich ab Tag 4 sehr oft geduscht und mir die Zähne geputzt. Wahrscheinlich waren dies, wie auch die Kopfschmerzen zuvor, Entgiftungsreakionen meinen Körpers.

Was war gut, was war schlecht? Hast Du Veränderungen an Dir bzw. Deinem Körper bemerkt?
Die Zeiten, in denen ich anfing an Essen zu denken, verbrachte ich damit, in der Natur zu sein. Wandern, Radfahren mit Freunden treffen – das hat mir geholfen, über die Zeit zu kommen. Mein Körper veränderte sich jeden Tag etwas mehr. Mein Bauch wurde flacher, mein Geist fitter. Ich fühlte mich ab Tag 4 immer ausgeschlafen und tatkräftig. Die Haut wurde zwar etwas pickeliger, aber das ist wohl normal, da der Körper die Unreinheit nach außen abtransportieren muss. Nach dem Fasten war meine Haut dann so rein wie nie zuvor.

Persönliche Empfehlungen und Hinweise, worauf man achten sollte?
Ich kann jedem nur raten, heilzufasten, wenn gerade mal eine Woche frei ansteht. Zwar kann es gut sein, durch Arbeit abgelenkt zu sein, aber das Gefühl aus jeder Pore zu riechen ist wirklich unangenehm und die Ermattung der ersten drei Tage wohl eher kontraproduktiv. Zudem sollte man sich viel draußen aufhalten und die frische Luft nutzen, sich noch besser zu fühlen.

Wie ist Dein Fazit? Würdest Du es nochmal machen?
Ich würde immer wieder heilfasten. Deswegen habe ich mir fest vorgenommen nun immer in den Semsterferien eine Woche zu fasten und somit dann wieder fit in das neue Semster zu starten.

 

Markus E. (27) aus Aschaffenburg:

Wieso hast Du Dich dazu entschieden, heilzufasten?
Die Entscheidung zum Heilfasten erfolgte durch meinen Wunsch, den Körper zu entschlacken. Ich wollte sämtliche Giftstoffe aus meinem Körper entfernen. Vor allem wollte ich mich körperlich besser und fitter fühlen. Dies war meiner Meinung nach, nur noch durch eine komplette Umstellung möglich. Aus diesem Grund habe ich mich für das Heilfasten entschieden.

Wie ging es Dir beim Heilfasten?
Der erste Tag war ziemlich normal bis zum Abend. Dort trat dann das erste Mal ein Hungergefühl verstärkt auf. Dieses verschwand allerdings kurzzeitig nach der Darmentleerung durch Sauerkrautsaft. Es war ziemlich eklig, es runterzuschlucken aber es hat geholfen, meine Reinigung voranzutreiben. Am zweiten und dritten Tag war es wie ein Berg, dessen Spitze man erreichen möchte. Nachdem ich dies tat, kam das Hungergefühl kaum mehr zur Sprache. Insgesamt habe ich fast eine Woche das Heilfasten probiert und es hat sich mehr als gelohnt.

Hattest Du Entgiftungserscheinungen und falls ja, welche?
Ich hatte lediglich ein enormes Hungergefühl am Anfang und eine gewisse Schlappheit. Doch irgendwann konnte ich dies durch Kraft ersetzen. Darauf bin ich stolz und ich kann jedem raten, trotz Erscheinungen (wenn der Arzt dies erlaubt) das Heilfasten durchzuziehen.

Was war gut, was war schlecht? Hast Du Veränderungen an Dir bzw. Deinem Körper bemerkt?
Mein Körper hat mir durch das Heilfasten gezeigt, das er stark ist. Und mein Körper reagiert nun viel sensibler auf seine Umwelt. Nun bin ich mir sicher, dass sämtliche Giftstoffe aus dem Körper gelangt sind. Gut war das Ergebnis, mit dem ich sichtlich zufrieden bin. Der einzige negative Punkt ist die Rennerei auf das Klo. An diesem Tag war ich etwas genervt.

Persönliche Empfehlungen und Hinweise, worauf man achten sollte?
Wichtig ist, dass man sich auf keinen Fall unterkriegen lässt und den Zeitraum, den man festgelegt hat, durchzieht. Meiner Meinung nach sollte man zusätzlich den Sauerkrautsaft, denn ich zur Entleerung des Darms genommen habe, durch Glaubersalz ersetzen.

Wie ist Dein Fazit? Würdest Du es nochmal machen?
Mein Fazit ist schnell zusammengefasst. Ich würde es 1x im Jahr vollziehen, damit der Körper relativ zeitnah gereinigt wird. Am Anfang erscheint alles schwierig, doch am Ende lohnt es sich.

 

Dörte T. (50) aus Glasau:

Wieso hast Du Dich dazu entschieden, heilzufasten?
Seit meiner Kindheit litt ich schon unter Neurodermitis und einigen Allergien. Im Laufe der Jahre bekam ich Rückenschmerzen und auch relativ häufig Kopfschmerzen sowie Schlafstörungen. All dies beeinflusste natürlich mein ganzes Leben. Irgendwann bekam ich von einer Freundin den Tipp, es mal mit Heilfasten zu versuchen. Zuerst hatte ich für diesen Gedanken nicht viel übrig, dann allerdings habe ich mir doch einige Informationen darüber eingeholt und war gar nicht mehr so abgeschreckt. Je mehr ich darüber gelesen habe, desto mehr wollte ich dies einmal ausprobieren. Schon alleine, um herauszufinden, ob diese Möglichkeit meine Beschwerden wirklich lindern kann.

Wie ging es Dir beim Heilfasten?
Die ersten Tage des Heilfastens waren recht beschwerlich, das kann ich nicht leugnen. Teilweise habe ich auch wirklich daran gedacht, aufzugeben. Meine Neugier darüber, ob das Heilfasten letztendlich wirklich etwas bewirkt, lies mich jedoch auch die schwerere Zeit überstehen. Hierbei handelte es sich allerdings auch nur um einige Tage, danach ging es mir wesentlich besser und ich bekam einen wahren Energie-Schub. Ich war spürbar leistungsfähiger und hatte überwiegend gute Laune.

Hattest Du Entgiftungserscheinungen und falls ja, welche?
Natürlich war die Anfangszeit des Heilfastens nicht gerade leicht für mich, allerdings hatte ich keine Nebenwirkungen, die sich konkret beschreiben lassen, so wie ich es teilweise von anderen gehört hatte. Ich fühlte mich zu Anfang etwas schwach und antriebslos und ich hatte auch einige Kreislaufprobleme. Dies wich nach einigen Tagen allerdings der Leistungssteigerung.

Was war gut, was war schlecht? Hast Du Veränderungen an Dir bzw. Deinem Körper bemerkt?
Von den anfänglichen Symptomen war ich natürlich nicht gerade begeistert, allerdings habe ich sie recht gut überstanden. Die Veränderungen, die ich anschließend an mir bemerkte, haben mich viel mehr beeindruckt. Die Leistungssteigerung und der Tatendrang waren plötzlich spürbar vorhanden. Auch wurden einige meiner Allergien besser. Sie sind zwar nicht ganz verschwunden, ich bin allerdings mit dem Verlauf sehr zufrieden.

Persönliche Empfehlungen und Hinweise, worauf man achten sollte?
Gerade in der schweren Anfangszeit sollte man darauf achten, dass man genügend trinkt. Ich habe dies an meinen Kreislaufproblemen ganz deutlich gemerkt.

Wie ist Dein Fazit? Würdest Du es nochmal machen?
Ich habe mir fest vorgenommen, auch in Zukunft immer wieder eine Heilfastenzeit einzulegen. Ich habe die Hoffnung, dass so meine Allergien vielleicht sogar irgendwann ganz verschwinden werden. Aber auch wenn dies nicht der Fall ist, so kann ich von der entstehenden Leistungssteigerung, durch das Heilfasten, nur profitieren.


Wie hilfreich fandest Du die Informationen auf dieser Seite?
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars Bitte gib Deine Bewertung ab (bisher 11 Stimmen - Ø: 4,73)