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Fluorid macht krank

Inhaltsverzeichnis

Was ist Fluorid?

Das Salz der äußerst ätzenden Flusssäure, die auch als Fluorwasserstoffsäure bezeichnet werden kann, nennt man Fluorid. Anorganische Fluoride wie z. B. Kalziumfluorid, Natriumfluorid oder auch Ammoniumfluorid, sind extrem giftig und ätzend. In der Industrie werden Fluoride in aller Regel als Flussmittel beim Schmelzen von Metallen verwendet, aber auch zum Ätzen oder Schleifen von Glas. Die Organische Fluoride, wie Tetrafluormethan und Chlordifluormethan sind ebenfalls giftig, kommen als Kältemittel zum Einsatz und gelten als Treibhausgase.

Sarin, ein weiteres organisches Fluorid wurde in Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg als Insektenschutzmittel entwickelt, jedoch erkannte man seinerzeit schnell das Potenzial zum chemischen Kampfstoff. Verbindungen wie unter anderem Aluminiumfluorid und Zinn(II)-fluorid indes werden zudem in einigen Ländern, wie der USA dem Trinkwasser als Zwangsmedikation beigegeben und sind Bestandteile der meisten auch in Deutschland angebotenen Zahnpasten. Es wird zum Teil sogar Kleinkindern als Kariesprophylaxe in Tablettenform verabreicht. Denn Fluoride sollen den Zahnschmelz härten und so vor Karies schützen.

Wie unterscheidet man zwischen Fluor und Fluorid?

Fluor ist das leichteste der Halogene, und in seiner elementaren Form ist es gasförmig und extrem giftig. Außer mit den Edelgasen reagiert es mit allen Stoffen des Periodensystems. Fluor ist zwar ein vergleichsweise häufig auftretendes Element in der Erdkruste, da es aber extrem reaktiv ist, tritt es ausschließlich in Verbindungen auf so gerade eben in Fluoriden. Fluor verbindet sich mit Wasserstoff explosionsähnlich zu Fluorwasserstoff, während Fluor mit Wasser in atomaren Sauerstoff und ebenfalls zu Fluorwasserstoff zersetzt wird. Fluor in elementarer Form wird nur in wenigen Bereichen der Industrie benötigt, so zur Herstellung eines Isotops, das zur Kernspaltung benötigt wird. Desweiteren dient Fluor als Ausgangsstoff für die Produktion von gasförmigen Isolatoren an Hochspannungsschaltern. Der Umgang mit Fluor ist sehr schwierig und nur von wenigen qualifizierten Laboren und Firmen durchführbar.

Fluoride, wie oben beschrieben die Salze der Fluorwasserstoffsäure, sind in der Natur in mineralisierter Form zu finden. Fluoride sind somit Stoffe, in denen Fluor mit anderen Stoffen eine feste Verbindung eingegangen ist. Deshalb lassen sich Fluoride mit Fluor nur in der Weise vergleichen, wie man einen Vergleich von Kochsalz (NaCl) und elementarem Chlor (Cl), welches als Zusatz zur Desinfektion in Schwimmbädern verwendet wird, wagen würde. Mithin ist kein direkter Vergleich sinnvoll.

Worin ist Fluorid enthalten?

In einigen europäischen Ländern, so in Großbritannien, wird Fluorid dem Trinkwasser beigemengt. In Deutschland zwar nicht, dennoch begegnet es uns täglich häufiger, als uns vielleicht lieb sein kann. Es ist ein Zusatz im Speisesalz, sehr viele Mineralwasser beinhalten Fluorid, und es wird in Zahnpasta zur Bekämpfung von Karies verwendet. Selbst in der Atemluft sind Fluoride enthalten, gerade in den stark industrialisierten Gebieten Europas, geben doch viele Industriezweige giftige Fluorgase an die Umwelt ab. Auch in unserem Körper finden sich nicht unerhebliche Mengen an Fluoriden hauptsächlich in unseren Knochen und in unseren Zähnen.

Dass schwarzer Tee eine besonders hohe Menge an Fluoriden beinhalten kann, wird gern verschwiegen, ist aber eine Tatsache. Fisch und Innereien enthalten ebenfalls eine große Menge an Fluoriden, so wie eine ganze Reihe von Vollkornprodukten, aber auch Nüsse (besonders Walnüsse) und Gemüse, sodass es keinerlei Schwierigkeit bereitet, seinen täglichen Bedarf auf natürliche Weise zu decken, ohne Tabletten schlucken zu müssen. Das gilt insbesondere für Kinder, bei denen eine gesunde und ausgewogene Ernährung besonders wichtig ist.

Welche Gesundheitliche Auswirkungen haben Fluoride?

Die Einnahme von 5 mg Fluorid pro Kilogramm Körpergewicht kann bereits erste Vergiftungsanzeichen hervorrufen, und ab 30-60 mg spricht man von einer sicheren toxischen Dosis. Eine Vergiftung durch Fluorid wird Fluorose externer Link genannt. Man unterscheidet dabei die akute- und die chronische Fluorose. Das in Zahnpasta gern verwendete schwer lösliche Natriumfluorid kann mit der Magensäure zu hochgiftigem Fluorwasserstoff reagieren und verursacht so eine akute Fluorose, die mit Übelkeit, Brechreiz, Bauchschmerzen und Durchfall einhergehen kann. Besonders bei Kindern kann sie dabei auch tödlich enden, wenn Kinder beispielsweise unbeaufsichtigt Fluoridtabletten essen oder das in Zahnarztpraxen in hohen Dosen applizierte Fluoridgel verschlucken anstatt es auszuspucken. Aber auch eine Vergiftung durch Zahnpasta, wenn Kinder diese essen, ist bei den verschiedensten Geschmacksrichtungen, die es heute bei Kinderzahnpaste gibt, denkbar.

Bei einer über einen längeren Zeitraum eingenommenen zu hohen Dosis von Fluoriden kann dies zu einer chronischen Fluorose führen, die zumeist die Zähne und das Knochenskelett angreift. Denn auch hier gilt: Die Dosis macht das Gift. Eine zu hohe Dosis lässt das Knochengerüst verhärten und nimmt ihm damit die natürliche Elastizität und erhöht die Gefahr von Knochenbrüchen. Möglicherweise führt es auch zu Gelenkversteifungen und einer völligen Versteifung der Wirbelsäule. Auch die Zahnfluorose entsteht durch zu hohe Fluoriddosen insbesondere während der Zahnentwicklung. Es bilden sich braune und weiße Flecken auf den Zähnen. Die Zähne sind dadurch nicht mehr widerstandsfähig werden porös, brüchig und so kann Zahnfluorose zum Verlust von Zähnen führen.

In Ländern, in denen Fluorid dem Trinkwasser zugefügt wird, werden in diesem Zusammenhang übrigens auch immer wieder Nierenkrankheiten als Folgeerscheinung genannt. Israel, das seit Mitte der 70er Jahre ebenfalls die Fluoridierung des Trinkwassers verordnet hatte, nahm diese Pflicht 2013 unter der neuen israelischen Gesundheitsministerin Yael German wieder zurück externer Link. Die Ministerin selbst begründete es damit, dass inzwischen allgemein bekannt sei, „dass die Fluoridierung die Gesundheit der chronisch Kranken schwächen kann, vor allem bei Menschen mit Schilddrüsenerkrankungen“.

Fazit

Da Fluorid nicht zu den wichtigen Spurenelementen gehört, die wir zum Leben brauchen, gibt es auch keinen Fluoridmangel. Somit leuchtet ein, dass eine Einnahme über Tabletten oder fluoridiertem Salz und auch die Zugabe von Fluorid in Zahnpasta sich durchaus zu überdenken lohnt. Inwieweit der Körper oder der eines Kindes entgiftet werden muss, kann durch einen Fluoridstatus bei einem Arzt bestimmt werden.

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