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Rezept: Erdnussbutter-Amaranth-Cups

Ganz besonders mag ich am November die Tatsache, dass man ohne schlechtes Gewissen in der Wohnung bleiben und es sich so richtig schön gemütlich machen kann! Auch wenn ich kein totaler Schokoladenjunkie bin, brauche ich in solchen Momenten eine Extra-Portion Serotonin.

Und lasst Euch gesagt sein, die Kombination von Schokolade mit Erdnussbutter und Amaranth macht einen ganz besonders glücklich!

Zutaten:
– 2 Tafeln Zartbitterschokolade (à 100gr)
– 2 EL Kokosöl oder pflanzliche Butter
– 200 gr Erdnussbutter (crunchy)
– ca. 40 gr Amaranth-Pops (z.B. von Alnatura oder dm)
– 1-2 EL Agavendicksaft
Ansonsten braucht Ihr noch eine Muffinbackform und 12 Muffinförmchen aus Papier.

Zubereitung:
1.) Backofen vorheizen.
2.) Muffinbackform mit den Papierförmchen auslegen.
3.) Schokolade in 2er Stückchen zerkleinern und jeweils 2 x 2 Stücke in ein Papierbackförmchen legen.
4.) Backförmchen mit der Schokolade in den Backofen schieben und so lange erwärmen, bis die Schokolade geschmolzen ist. Dann die Förmchen aus dem Ofen holen, Schokolade glatt streichen und alles im Kühlschrank kalt stellen.
5.) Währenddessen das Öl in einem Topf schmelzen und langsam die Erdnussbutter dazu tun, bis eine cremige Masse entstanden ist. Die Amaranthpops hinzufügen und alles gut durchmischen.
6.) Erkaltete Schokoladenförmchen aus dem Kühlschrank holen und jeweils ca. 1-2 Eßlöffel der Erdnuss-Amaranthmasse auf die Schokolade streichen.
7.) Die fertigen Cups  noch einmal kaltstellen, bis alles fest geworden ist.


Übrigens, für alle von Euch, die Amaranth noch gar nicht oder noch nicht richtig kennen:

Amaranth zählt zu einer der ältesten vom Menschen kultivierten Pflanzen. Es ist kein Getreide, sondern eine getreideähnliche Pflanze, so dass es auch kein Gluten enthält.
Amaranth war lange in Vergessenheit geraten, ist aber nun aufgrund seines hohen Nährstoffgehaltes wiederentdeckt worden. Im Vergleich zu einheimischen Getreidearten wie zum Beispiel Weizen oder Hafer enthält es nämlich einen hohen Anteil an essentiellen Aminosäuren, welche es zu einem wichtigen Eiweißlieferanten machen. Ebenso enthält Amarant viel Eisen.
Noch viel interessanter finde ich eigentlich, dass die Amaranth-Körner -ähnlich wie für Popkorn die Maiskörner – zu oben genutzten Amaranthpops „gepoppt“ werden können. Dazu muss man einfach die rohen, unverarbeiteten Körner kaufen (z.B. bei dm oder Alnatura) und dann in einem heißen Topf ohne Öl „poppen“!


Kennt Ihr Amaranth, und falls ja, was kocht und backt Ihr so mit dieser Zutat?


Ich schreibe darüber, wie man sich gesund und lecker vegan ernährt, sein Leben und seine Gesundheit grüner gestalten und was man tun kann, um glücklicher zu werden. Ich würde mich freuen, wenn ich Dich mit meinen Beiträgen inspirieren kann. Folge mir in den sozialen Netzwerken oder abonniere meinen Newsletter!

5 Antworten auf Rezept: Erdnussbutter-Amaranth-Cups

  • Mmh das klingt so so lecker <3
    Ich weiß schon, was Amaranth ist, hab auch schon Sachen, wo welcher drinn war, gegessen, aber selbst habe ich noch nicht sdamit gekocht/gebacken. Sollte ich vielleicht mal ausprobieren. Schmeckt der so ähnlich wie Quinoa?
    Ist in den Amaranthpops kein Honig drinn? Hätte ich irgendwie gedacht…

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  • Hallo Frau Schäfchen! 🙂
    Ja, das ist auch super lecker! 😉
    Nein, in Amaranthpops ist kein Honig drin, ich habe gerade extra nochmal auf die Packung geguckt! Und die Pops, die man selber macht, sind dann ja natürlich sowieso „pur“!
    Hmm, wie soll ich Dir beschreiben, wie die schmecken….? Eigentlich schmecken die ähnlich wie gepuffter Reis, nur, dass sie dabei viel, viel kleiner sind! Und das gibt dann dem ganzen noch so etwas Knuspriges!
    Berichte doch mal, wenn Du das Rezept ausprobieren solltest – würde mich freuen!
    VG, Greensoul

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  • Ich bin gerade auf deinen interessanten Blog gestoßen und werde wohl das Wochenende mit lesen verbringen ; )
    Ich hab leider auch noch nicht viel mit Amaranth gemacht, dabei ist es so voller guter Nährstoffe.
    Vielleicht interessieren dich meine Amaranth Brötchen und meine Amaranth Pralinen, ist beides sehr lecker!

    LG, Penny

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    • Hallo Penny!
      Wie schön, ich freue mich immer über neue Besucher auf meinen Blog! 🙂
      Übrigens sehen sowohl Deine Amaranth-Bröchen als auch die Amaranth-Pralinen super aus! Die Brötchen werde ich bestimmt mal ausprobieren, denn
      ich habe hier noch sehr viel Amaranth von meinen Cups liegen! 🙂
      LG, Greensoul

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  • Mmmmm davon könnte ich grad auch welche vernaschen! Die Kombi Schoko-Erdnussbutter ist aber auch totales „comfy food“! Leeecker! Danke für’s Rezept – das werde ich bestimmt bald mal nachmachen.

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