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Doku-Marathon, die Zweite: Vegucated

Der zweite Film, den ich mir in den letzten Wochen im Rahmen meines „Doku-Marathons“ angeschaut habe, ist der Film „Vegucated“. Diesmal geht es dabei um drei fleisch- und käseliebende New Yorker, die sich im Rahmen der Dokumentation bereiterklärt haben, für sechs Wochen eine vegane Ernährung zu übernehmen.

Hier kommt erstmal der Trailer zum Film:

Die Hauptpersonen sind einmal Single Brian, der Schinkenliebhaber, der die meiste Zeit auswärts essen geht und fast nie selber kocht. Dann ist da Ellen, die alleinerziehende Mutter von zwei halbwüchsigen Kindern, die lieber ihrem Hobby, der Standup-Comedy, frönt, als zu kochen. Und dann schließlich Tesla, die Studentin, die kein wirklicher Gemüsefan ist, vor allem auch deshalb, weil sie aus einer honduranischen Familie kommt, wo es normal ist, bei jeder Mahlzeit Fleisch zu essen.

Diese drei haben mit Beginn des Experimentes keine Ahnung, was wirklich hinter den Steaks und den anderen tierischen Produkten auf ihrem Teller und in ihrem Essen steckt. Vielmehr lassen sich Brian, Ellen und Tesla nur auf das Ganze ein, weil sie sich einen schnellen Gewichtsverlust und eine verbesserte Gesundheit versprechen.

Über die sechs Wochen des Experimentes hinweg beginnen alle jedoch immer mehr zu merken, dass hinter dem, was sie bis dato auf ihren Tellern hatten, eine ganz andere Welt steckt, als es von der Fleisch, Käse- und Eierindustrie dargestellt wird und vor allem, dass die Wahl ihres Essens nicht nur Einfluss auf ihr eigene Gesundheit hat, sondern auch auf das Schicksal der Tiere und das unserer Natur und Umwelt.

Der Film ist meiner Ansicht sehr gut gemacht, zumal die Filmproduzentin Marisa Miller, die die drei über den ganzen Film hinweg begleitet und ihnen auch eine Menge Tipps bei der Ernährungsumstellung gibt, an keiner Stelle missionarisch daherkommt.
Von daher eignet sich der Film vor allem auch für Menschen, die sich vorher noch nicht so viele Gedanken zu dem Thema gemacht haben und mit den Hauptargumenten für eine vegane Ernährung noch gar nicht vertraut sind. Das liegt vor allem aber auch daran, dass Brian, Ellen und Tesla zu Beginn ganz „normale Allesesser“ sind und damit sehr repräsentativ sind für den größten Bevölkerungsanteil in den westlichen Industrienationen. Oder anders gesagt: eigentlich jeder, der den Film sieht, kann sich mit den Dreien identifizieren, genauso wie mit ihrer Skepsis, ihrer Angst vor dem Unbekannten und am Ende auch mit ihrem anfänglichen Unwissen, das umso deutlicher wird, je mehr sie über die Missstände aufgeklärt werden.

Es wäre sehr schön, wenn noch viel mehr Menschen diesen Film sehen würden, da er nach meiner Sicht auf eine sehr angenehme und völlig un-missionarische Weise über die vielen, vielen Vorteile einer veganen Ernährung aufklärt.

Weitere Infos zum Film gibt es übrigens hier: http://www.getvegucated.com/


Habt Ihr „Vegucated“ gesehen oder wollt ihn Euch anschauen?

 

Ich schreibe darüber, wie man sich gesund und lecker vegan ernährt, sein Leben und seine Gesundheit grüner gestalten und was man tun kann, um glücklicher zu werden. Ich würde mich freuen, wenn ich Dich mit meinen Beiträgen inspirieren kann. Folge mir in den sozialen Netzwerken oder abonniere meinen Newsletter!

Eine Antwort auf Doku-Marathon, die Zweite: Vegucated

  • Vielen Dank für den Hinweis auf diesen Film. Das klingt echt interessant. Ich werde mir den Film auch besorgen und dann schauen, wann und wo man ihn in meiner Region zeigen kann. Komisch, dass es den nicht bei Amazon oder so gibt. Und wenn man Paypal nicht nutzt, kann man ihn wohl nicht bestellen. Aber jedenfalls wollte ich zum Thema Film in Köln zeigen sagen: Kontaktiere doch mal meinen VEBU-Kollegen Jürgen, der die VEBU-Regionalgruppe in Köln leitet (koeln@vebu.de – und sag schöne Grüße von mir). Zusammen findet ihr sicher die Möglichkeit, etwas auf die Beine zu stellen.

    Viel Erfolg dabei wünscht

    Sandra

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