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Doku-Marathon, die Erste: Fat, Sick and Nearly Dead

In den letzten Wochen bin ich der totale Dokumentarfilm-Junkie geworden, denn ich habe in kurzen Abständen nicht weniger als drei Dokus zum Thema gesunde Ernährung geschaut.
Da ich Euch keinen der drei Filme vorenthalten will, dachte ich mir, dass ich über jeden einzelnen, zusammen mit dem Trailer, einen kurzen „Abriss“ schreibe, um Euch auf den Geschmack zu bringen. Geschmack ist hierbei wörtlich zu nehmen, denn in allen drei Filmen geht es tatsächlich um unser allerliebstes Hobby, das Essen.
Damit es nicht zu viel Inhalt auf einmal für Euch ist, werde ich über die beiden anderen Filme erst in meinen Posts morgen und übermorgen berichten.

Der erste Dokumentarfilm, über den ich berichten möchte, ist der Film „Fat, Sick and Nearly Dead“. Die Hauptperson in diesem Film ist der Australier Joe Cross, der sich mit seinen 42 Jahren alles andere als gesund fühlt: er hat 100 Pfund (ca. 45 kg) Übergewicht und muss regelmäßig Steroide gegen seine Autoimmunkrankheit nehmen, bei der er immer wieder unschöne und vor allem unangenehme Quaddeln und Pusteln am ganzen Körper kommt. Da ihm die Schulmedizin und auch andere alternative Therapien keine langfristige Abhilfe schaffen können, sieht er seine letzte Hoffnung darin, seinen Körper einfach Zeit und vor allem einen Überfluss an Nährstoffen zu geben, um sich selbst zu heilen: er will 60 Tage lang mit frischgepressten Obst- und Gemüsesäften fasten. Mit einem Entsafter und einem Generator im Gepäck macht er sich mit dem Auto auf den Weg vom Osten in den Westen der USA, immer mit dem Ziel vor Augen, von seinen Tabletten loszukommen und einen ausgewogenen Lebensstil zu finden.

Hier kommt als Vorgeschmack schonmal der Trailer des Films:

Über die 3.000 Meilen hinweg trifft Joe Hunderte von Amerikanern, mit denen er über ihre Ernährung, ihre Gesundheit und ihre geplante Lebensdauer spricht. An einem Truckstop in Arizona schließlich stößt er auf Phil, einen LKW-Fahrer Ende 30, der an derselben seltenen Autoimmunkrankheit wie Joe leidet. Joe ist allerdings mit seinen 430 Pfund (knapp 200 Kilogramm) bereits krankhaft fettsüchtig und sehr stark herzinfarktgefährdet.
Während Joe nach und nach seine Gesundheit wiedererlangt, macht auch Phil sich auf einen beeindruckenden Weg, wieder gesund zu werden.

So viel soll vorher verraten sein: was dabei herauskommt, ist nichts weniger als unglaublich!

Insgesamt bin ich von diesem Film sehr begeistert gewesen: zum Einen, weil er aufzeigt, dass wirklich jeder seine Gesundheit selbst in die Hand nehmen kann, wenn er nur will. Zum Anderen, weil hier wieder einmal deutlich wird, dass unser Essen und unsere Ernährung auf der einen Seite sehr zerstörerisch aber auf der anderen Seite, gesetzt der Fall ist es die richtige Ernährung, wiederum auch heilend wirken können.

Joe Cross hat mit seinem Film eine richtige „Saft-Revolution“ ausgelöst, denn er hat sehr viele Menschen mit seiner Geschichte und der von Phil inspiriert. Auf seiner Homepage berichten viele Menschen, wie das regelmäßige Trinken von frischgespressten Obst- und Gemüsesäften ihre Gesundheit und damit auch ihr Leben verändert hat.

Obwohl ich tagsüber bereits relativ viel rohes Obst und Gemüse in Form von Obststalaten und grünen Salaten esse, habe ich mir auch vorgenommen, regelmäßiger Obst-, vor allem aber grüne Gemüsesäfte zu trinken. Denn frischgepresste Gemüsesäfte stellen dem Körper eine wahre Fülle an Nährstoffen zur Verfügung, die man in dieser Menge mit unverarbeiteten Obst- und Gemüse gar nicht zu sich nehmen könnte.

In diesem Sinne: Fröhliches Entsaften!! 🙂

Welche inspirierenden Dokumentationen über eine gesunde Ernährung kennt Ihr?

Ich schreibe darüber, wie man sich gesund und lecker vegan ernährt, sein Leben und seine Gesundheit grüner gestalten und was man tun kann, um glücklicher zu werden. Ich würde mich freuen, wenn ich Dich mit meinen Beiträgen inspirieren kann. Folge mir in den sozialen Netzwerken oder abonniere meinen Newsletter!

3 Antworten auf Doku-Marathon, die Erste: Fat, Sick and Nearly Dead

  • Hallo,
    ich würde den Film auch gern sehen, kann aber leider keinen Link für User aus Deutschland finden.
    Hast du einen Tipp?

    0
    • Hallo Stephi!
      Ich habe den Film auf Englisch gesehen und weiß auch gar nicht, ob es ihn schon mit deutscher Synchronisierung gibt. Bei youtube findest Du ihn auf jeden Fall in der Originalversion.
      Leider kann ich Dir ansonsten auch keinen Tipp geben.
      VG, Greensoul

      0
  • Hallo, du kannst ihn auf netflix gucken lg

    0